Memories

Allgemein, Clubsounds, Eastcoast, Electro, HipHop, Soul & Funk No Comments

So richtig neu ist der Song ja nicht mehr, bin am mittlerweile voll drauf Hängen geblieben. Die rede ist von David Guetta ft. Kid Cudi mit Memories aus dem Album One Love.

DatNewCudi.com: Memories – David Guetta Feat. Kid Cudi from DP on Vimeo.

Hab zur Zeit leider etwas Stress mit den Klausuren daher gibts etwas wenig Output. Ein paar Empfehlungen möchte ich doch noch aussprechen: Den Indie Leuten sei das Album von “Two Door Cinema Club” empfohlen, läuft sehr oft bei mir im Ipod. Kleine Hörprobe

Gil Scott-Heron wurde ja in der neuen Juice gefeatured. Wer sich mal nen Track von ihm anhören will, dem sei New York is killing me empfohlen.
So far,
Martin

Cool days – Cool tracks

Allgemein, Clubsounds, Electro, HipHop, Soul & Funk 1 Comment

Über diesen Gucci Mane mag man ja denken was man will, aber zusammen mit Big Boi ist mit Shine Blockaz ein netter Banger entstanden:
Download
Die Crookers sollten eigentlich jedem seit der Arbeit an Day’N'Nite bekannt sein und Busy P. assoziiert wohl auch jeder mit Ed Banger. Jener hat den Track HipHop Changed von den Crookers remixed und das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Download
Ihr erinnert euch noch an Blackstreet ft. Dr.Dres “No Diggity”? Die Klaxons haben ihre Gitarre ausgepackt und das ganze gecovered. Sehr erfrischend, sehr gut. Läuft bei mir und auf HypeM heiss! Auschecken:
Download
Hat jemand bessere Filehoster (vielleicht mit embedded Audiostreamingfunktion)?

Martin

Wayne’s World

Clubsounds, Dirty South, HipHop, R'n'B, Sonstiges No Comments

Das kommt vermutlich davon, wenn man zu viel mit Kanye West abhängt. Auch Lil’ Wayne werden mittlerweile die HipHop-Genregrenzen zu eng, und so wird uns Dwayne Carter 2009 mit einem waschechten Rock-Album beehren. Wie sich so etwas dann anhört, verrät uns die Vorab-Single “Prom Queen”, zu der es seit kurzem auch ein offizielles Video gibt. Darin besingt/bekrächzt Weezy die Geschichte einer College-Schönheitskönigin, die dem jungen Mr. Carter einen Korb verpasst hat und Jahre später ihren Fehler bereuen muss: “Never forget the day / she laughed and walked away / and I couldn’t stop her / I guess she had it all / she had it all figured out / but she left me with a broken heart / fucked around and turned me down / ’cause she didn’t think I could play the part / but now the prom queen the prom queen / is crying sittin’ outside of my door / see you never know how / how everything could turn around.” Dazu gibt es trashige, Korn-inspirierte Gitarrensounds (Korn spielen übrigens auch im Video mit) und selbstverständlich jede Menge Autotune. In der Summe ergibt das einen hochinteressanten Song, der bei mir auch mit jedem Mal wächst. Das Rock-Album “Rebirth” kommt dann am 19. Mai – bestimmt nicht ohne Kanye-Feature.

Lil’ Wayne – “Prom Queen” (Video)

Den ollen Weezy gibt’s derzeit auch im Remix-Paket. So darf der 26-Jährige den “Turnin’ Me On”-Remix der immer noch grandiosen Keri Hilson mit einem brandneuen Verse veredeln. Das ist aber – wie auch der Part von T-Pain – völlig egal, wenn sich die sonst so nette Keri plötzlich zu einem waschechten Beyoncé-Diss hinreißen lässt: “Your vision cloudy if you think that you the best / you can dance / she can sing / but need to move it to the left”. Nun, verzweifelte Situationen erfordern verzweifelte Maßnahmen, und da Keris Karriere (zu Unrecht) noch immer noch nicht so recht abgehoben ist, nimmt man eben jede Promo mit die man kriegen kann – auch wenn Miss Hilson zu Beginn der Strophe mit großen Rehaugen versichert, sich nur etwas Luft machen zu wollen. So oder so: Beef zwischen heiß aussehenden R&B-Sängerinnen sind ganz großer Next-Level-Shit. Schade nur, dass sich Miss Knowles vermutlich zu keiner Antwort hinreißen lassen wird. Aber vielleicht schickt sie ja den Ehemann vor…

Keri Hilson feat. T-Pain & Lil’ Wayne – “Turnin’ Me On” (RMX)

(flo)

Blu Magic

Clubsounds, Eastcoast, HipHop, Westcoast No Comments

Aaaaaaaand… we’re back!

Irgendwie schade, dass während unserer kreativen Auszeit nicht mehr passiert ist im lustigen urbanen Musikantenstadl, außer Chris Brown’s Mike Tyson-Einlagen, versteht sich. Andererseits ist das eine willkommene Gelegenheit, ein bisschen hochverdiente Promotion für Blu zu machen. Immerhin beschenkt uns der 25-Jährige aus Kalifornien in regelmäßigen Abständen mit Freetracks allererster Güteklasse, die andere Rapper so nicht mal bei ihren Recordings fürs Album hinbekommen würden. Diese Woche sind zwei neue Songs im Netz gelandet, die den Blu’schen Qualitätsstandard mühelos halten. Sowohl “JB’s Gone” als auch “Amnesia” sind zwei herrlich vertrackte, kantige, aber gleichzeitig warme Songs, die jeweils um ein prägnantes Soul- bzw. Jazz-Sample herumgebaut wurden. Ganz recht, der Typ schüttelt so was aus dem Ärmel, als wäre es nichts. Muss man fast mögen.

Blu – “JB’s Gone”

Blu – “Amnesia”

Im großen Apfel sind die wiedervereinigten Capone-N-Noreaga derweil schwer beschäftigt, immerhin will das bald erscheinende Reunion-Album “Channel 10″ angemessen promoted werden. Zu diesem Zweck haben Capone und N.O.R.E. ihre Sparschweine geknackt und sich die Unterstützung von Ron Browz und Busta Rhymes gesichert, die spätestens seit der “Arab Money”-Nummer als die Hitlieferanten der Stunde gelten. Dementsprechend klingt der Song namens “Rotate” auch: Hier ein bisschen “Arab Money”, da ein bisschen “Pop Champagne” – beatwise klingt das alles ein bisschen altbacken und hektisch, was sich dann vor allem im Chorus manifestiert. Zu allem Unglück sind die Strophen der beiden CNN-Knastbrüder dann auch noch eine einzige Frechheit geworden. Totalausfall also? Nicht, wenn man einen Bus-A-Bus am Start hat, dem 40 Sekunden völlig ausreichen, um den Track mit einem unübertroffen asozialen Part in seine Einzelteile zu zerlegen. “I’m about to fuck the building up, gimme uno momento.” Besser kann man sein Feature-Budget gegenwärtig wohl kaum anlegen.

Capone-N-Noreaga feat. Ron Browz & Busta Rhymes – “Rotate” (Video)

(flo)

Get ‘em Girls

Clubsounds, Eastcoast, HipHop, Mixtapes No Comments

Also, mal sehen. Was hab ich da vor acht Monaten gleich nochmal geschrieben? “Es gibt Dinge, die sind in jedem Jahr gleich: “Last Christmas” landet in den Charts, der TSV 1860 spielt eine sensationell schlechte Rückrunde, und 50 Cent versucht bei jedem Album, an dem er beteiligt ist, zuerst einen für die Ladies raus zu hauen.” Korrekt. Zugegeben, der Wham!-Evergreen scheint langsam, aber tatsächlich seinen schon längst überfälligen Tod zu sterben, und was die Münchner Löwen so in der Rückrunde treiben werden, ist auch noch nicht abzusehen. Auf den ollen Fifty ist aber wie immer Verlass. Im Zuge der nahenden Veröffentlichung von “Before I Self Destruct” ist nämlich die erste Single des G-Unit-Vorstehers ins Netz durchgesickert, und “I Get It In” ist eigentlich genau der Song geworden, den man von Curtis Jackson erwarten konnte. “Look, as soon as I step in the club I swear my nigga you can feel the attention shift / Started around twelve ended up around two I better leave with more hoes than i came here with.” Etc. pp. Leider oder zum Glück – je nach Betrachtungsweise – ist der Song nicht so versaut und pornös geworden, wie der Songtitel suggeriert. Was bleibt, ist ein hypnotisch vor sich hinflötender Beat aus den Maschinen von Dr. Dre und ein interessanter Flow von Fifty, aber mehr irgendwie auch nicht. Mehr vom Gleichen halt. Aber Fifty hat ja schon bei “Curtis” ein paar Singles zum Aufwärmen gebraucht…

50 Cent – “I Get It In”

Rechtzeitig zur Premiere des Notorious B.I.G.-Biopics in den USA haut DJ Parler ein Tribute-Mixtape raus. Wer die vergangenen Arbeiten des New Yorker DJs kennt, der weiß, was er hier geboten bekommt: Die größten Hits von B.I.G., jeweils clever kombiniert mit den ursprünglichen Sample-Quellen. 59 Minuten reichen natürlich niemals aus, um einen angemessenen Überblick über das Schaffen von Big Poppa zu geben, aber von “Juicy” zu “Ten Crack Commandments”, von “Kick In The Door” zu “Hypnotize” – die großen Hits sind drauf. Insgesamt also eine gewohnt vergnügliche und des großen B.I.G. voll und ganz würdige Veranstaltung. Brooklyn we go hard.

DJ Parler – “Samplology: The Notorious Chapter” Mixtape (Infos + Download)

(flo)

« Previous Entries