<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>The Good Vibe! - Urban Music Blog &#187; Deutschland</title>
	<atom:link href="http://www.thegoodvibe.de/category/deutschland/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.thegoodvibe.de</link>
	<description>A place for style and music</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 20:43:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Tua &#8211; Grau</title>
		<link>http://www.thegoodvibe.de/2009/03/11/tua-grau/</link>
		<comments>http://www.thegoodvibe.de/2009/03/11/tua-grau/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 10:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thegoodvibe.de/?p=1773</guid>
		<description><![CDATA[Ich muss zugeben, dass ich meinen ersten Kontakt mit Tua währen dem Orsons Projekt mit Maeckes &#38; PlanB, sowie Kaas hatte. War das ganze doch eine eher fröhliche Sache, so hatte er aber immer die Rolle des Gegenspielers zu all der Heiterkeit der anderen inne. Sein neues, komplett selbst produziertes Album Grau ist auch eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1774" title="Tua - Grau" src="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2009/03/tua-grau.jpg" alt="Tua - Grau" width="400" height="400" /></p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich meinen ersten Kontakt mit Tua währen dem Orsons Projekt mit Maeckes &amp; PlanB, sowie Kaas hatte. War das ganze doch eine eher fröhliche Sache, so hatte er aber immer die Rolle des Gegenspielers zu all der Heiterkeit der anderen inne.<br />
Sein neues, komplett selbst produziertes Album Grau ist auch eher dunkler Natur. Die Instrumentalisierung ist relativ elektronisch gehalten, aber sehr eigen und das ist, was dieses Album ausmacht. Interessant sind auch die zwischendurch eingestreuten instrumental Songs, welche die einzelnen Lieder verknüpfen. Im Gegensatz zu vielen aktuelleren Releases denkt man bei keinem Track „Hey das hab ich schonma gehört“. Ein gutes Beispiel wäre der zweite Teil des Intros „Es regnet“, der komplett vom Instrumental und einer Mädchenstimme, die „Man fühlt gar nichts mehr, man wird ganz gleichgültig und grau“ wiederholt getragen.<br />
Neben einigen gesungenen Parts, kommen natürlich die Raps nicht zu kurz. Hier überzeugt Tua mit, gewohnt solider Technik, die sich angesichts der Themen und der grandiosen Instrumentals aber nicht total in den Vordergrund drängt.<br />
Die Storys sind erstaunlich reell, geht es mal um Einzelschicksale „Bilder“,  um Gott „Kyrie Eleison“,  oder um eine Abtreibung „Ohne Titel“.<br />
Letzterer Titel ist so real, dass man danach ein wenig verstört ist, wie bei Curses „Lila“.<br />
Features braucht Tua eigentlich nicht, es findet sich nur „Vasee“ auf Bruder und Savas auf „Kein Problem“. Diese tragen aber zur Atmospäre des Gesamtkunstwerks bei und liefern solide Ware ab.<br />
Insgesamt kann man festhalten, dass Tua Anfang 2009 schon für einen der Höhepunkte des Jahres gesorgt hat.  Den lang erwarteten Nachfolger zu „Nacht“ kann man in kein Genre einteilen, es handelt sich viel mehr um ein abstraktes Gebilde aus Klangkonstruktionen. Wird sicherlich nicht jedem Gefallen, aber ist so frei von allen Zwängen wie ein Album nur sein kann.<br />
Ganz großes Kino<br />
9/10<br />
(Martin)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thegoodvibe.de/2009/03/11/tua-grau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Still Dreamin&#8217;</title>
		<link>http://www.thegoodvibe.de/2009/03/10/still-dreamin/</link>
		<comments>http://www.thegoodvibe.de/2009/03/10/still-dreamin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 15:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[R'n'B]]></category>
		<category><![CDATA[deutschrap]]></category>
		<category><![CDATA[dream]]></category>
		<category><![CDATA[fabolous]]></category>
		<category><![CDATA[juelz]]></category>
		<category><![CDATA[Love]]></category>
		<category><![CDATA[ludacris]]></category>
		<category><![CDATA[money]]></category>
		<category><![CDATA[phantom]]></category>
		<category><![CDATA[Remix]]></category>
		<category><![CDATA[Rick]]></category>
		<category><![CDATA[rockin']]></category>
		<category><![CDATA[Ross]]></category>
		<category><![CDATA[santana]]></category>
		<category><![CDATA[Shit]]></category>
		<category><![CDATA[That]]></category>
		<category><![CDATA[the-dream]]></category>
		<category><![CDATA[tone]]></category>
		<category><![CDATA[vs.]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thegoodvibe.de/?p=1765</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn mir die selbsternannten Gralshüter des deutschen HipHops gleich ordentlich aufs New Era-Käppi geben werden: Mit Tone konnte ich noch nie so recht etwas anfangen. Klar, die Technik des Frankfurters ist nach beinahe 20 Jahren im Spiel scharf wie ein Katana-Schwert, aber leider hat der 34-Jährige genau einen Flow und denkt gar nicht erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height=325 width=425 src="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2009/03/tone.bmp"/></p>
<p align="justify">Auch wenn mir die selbsternannten Gralshüter des deutschen HipHops gleich ordentlich aufs New Era-Käppi geben werden: Mit <strong><em>Tone</strong></em> konnte ich noch nie so recht etwas anfangen. Klar, die Technik des Frankfurters ist nach beinahe 20 Jahren im Spiel scharf wie ein Katana-Schwert, aber leider hat der 34-Jährige genau einen Flow und denkt gar nicht erst an so etwas wie Variation. Es hat schon einen Grund, warum man ihn den <em>&#8220;Reimroboter&#8221;</em> nennt. Trotz allem ist Anthony Wolz natürlich vollkommen zu Recht eine Legende des deutschen HipHops, die eine treue Fanbase um sich gescharrt hat. Die musste beinahe vier Jahre auf ein neues Lebenszeichen von Tone warten, doch nun meldet sich der Frankfurter zurück. <em>&#8220;Deutschrap&#8221;</em> heißt die erste Single aus dem am dritten April erscheinenden Album <em>&#8220;Phantom&#8221;</em>, und darauf liefert Tone seinen Fans genau das, was sie von ihm hören wollen: Aggressive, technisch versierte Battle-Raps auf schweren, elektronischen Beats. Ziel der Tone&#8217;schen Verbalattacken ist vor allem die (mittlerweile auch nicht mehr so junge) Deutschrap-Generation von der Straße, die bisweilen bekanntlich etwas zu wenig Augenmerk auf Technik und Liebe zur Kultur legt: <em>&#8220;Du musst nur sagen, dass du von der Straße bist / auch wenn die Wahrheit ist, dass du eigentlich von der Sesamstraße sprichst&#8221;.</em> Dabei klingt der 34-Jährige durchaus etwas verbittert, aber wenn sich das einer erlauben darf, dann Tone. Immerhin hat er auch durchaus wertvolle Ratschläge parat: <em>&#8220;Wenn du nicht rappen kannst, halt die verdammte Fresse&#8221;</em>. <em>Das</em> sollten sich wirklich einige Leute zu Herzen nehmen.</p>
<p><em>Tone &#8211; &#8220;Deutschrap&#8221; (Video)</em></p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/T_y9n3-FY9o&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/T_y9n3-FY9o&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p align="justify">Auf der anderen Seite des großen Teichs werkelt derweil <strong><em>The-Dream</strong></em> ganz eifrig daran, sein neues, heute erschienenes Album <em>&#8220;Love Vs. Money&#8221;</em> unter die Leute zu bringen. Was liegt da als Promo-Maßnahme näher als ein Video zum Remix einer zum Superhit avancierten Single mit vier Superstars des US-HipHop? Vermutlich so einiges, außer natürlich, man hat das entsprechende Budget. So oder so hat es Terius Nash geschafft, auf dem Remix von <em>&#8220;Rockin&#8217; That Shit&#8221;</em> <strong><em>Fabolous</strong></em>, <strong><em>Juelz Santana</strong></em>, <strong><em>Rick Ross</strong></em> und <strong><em>Ludacris</strong></em> zu versammeln. Da fehlt eigentlich nur noch Weezy. Auch so ist das ein starkes Team, und so ist es natürlich nicht überraschend, dass der Remix der ohnehin schon starken Original-Version einiges hinzuzufügen weiß. Die beste Strophe gehört natürlich Luda, der einfach so mal den lyrischsten Verse abliefert, den man je auf einem R&#038;B-Remix zu hören bekam: <em>&#8220;Melt your imagination and mold it into reality / Your heart&#8217;s my art gallery, girl / Can you feel the pictures that I painted / &#8216;Cause all of them are related like a mother and a son / But none of them overrated / There no others, you the one / Our destiny is to make it.&#8221;</em> Der alte Frauenversteher.</p>
<p><em>The-Dream feat. Fabolous, Juelz Santana, Rick Ross, Ludacris &#8211; &#8220;Rockin&#8217; That Shit&#8221; (RMX) (Video)</em></p>
<p><object width="560" height="345"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jOBS3Nguszw&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jOBS3Nguszw&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p><em>(flo)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thegoodvibe.de/2009/03/10/still-dreamin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kopfsport &#8211; Hart aber Herzlich</title>
		<link>http://www.thegoodvibe.de/2009/02/03/kopfsport-hart-aber-herzlich/</link>
		<comments>http://www.thegoodvibe.de/2009/02/03/kopfsport-hart-aber-herzlich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 16:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thegoodvibe.de/?p=1704</guid>
		<description><![CDATA[Ich weiß nicht ob man Kopfsport noch als Newcomer bezeichnen sollte, sind die Jungs Daster, Menace und First Strike schon seit &#8217;98 unterwegs. Zunächst war jeder noch in unterschiedlichen lokalen Crews in Raum Augsburg/Landsberg (für die Unwissenden: ca. 80km von München entfernt)  tätig. Nach der Mitarbeit Dasters auf einer Ep von Menace beginnt man zusammenzuarbeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="align:center"><img class="aligncenter" src="http://loopdepartment.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/12/kopfsport-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></div>
<p>Ich weiß nicht ob man <strong>Kopfsport</strong> noch als Newcomer bezeichnen sollte, sind die Jungs <strong>Daster</strong>, <strong>Menace</strong> und <strong>First Strike</strong> schon seit &#8217;98 unterwegs. Zunächst war jeder noch in unterschiedlichen lokalen Crews in Raum Augsburg/Landsberg (für die Unwissenden: ca. 80km von München entfernt)  tätig. Nach der Mitarbeit Dasters auf einer Ep von Menace beginnt man zusammenzuarbeiten und sind seit 2007 unter dem Namen Kopfsport bekannt.<br />
Letztes Jahr waren sie unter anderem am genreübergreifenden Augsburger Stadtsampler “11-Tausend – Deine Stadt Dein Ding“ beteiligt. Außerdem gab es Auftritte im BR und auf lokalen Festivals.<br />
So weit zur Geschichte, hier liegt nun das Debütalbum „<strong>Hart aber Herzlich</strong>“ vor mir, es finden sich 10 Tracks und 3 Remixe auf der Scheibe.<br />
Was einem beim ersten Durchhören sofort auffällt ist, dass die Beats sehr melodisch sind und die Texte sehr lyrisch und inhaltvoll. Mir gefallen auch die zahlreichen Cuts von First Strike, man fühlt sich wieder so ans Ende der 90er Jahre zurückversetzt.</p>
<p>Mit „Heiliger Rasen“ beginnt das Album gleich mit einem netten Burner konstruiert aus einem straight nach vorne gehenden Beat garniert mit Fußballmetaphern. Nach „Hart aber Herzlich“ ist das Album benannt. Zwar hat man das Sample schon das ein oder andere Mal gehört, aber es ist trotzdem ein ganz netter Representer herausgekommen. „Schiffschaukel“ ist dann wieder ein eher nachdenklicher Track und genau dieser Typ von Song gefällt mir bei Kopfsport. Lyrisch ausgefeilte Texte mit Niveau auf samplebasiertem Boom-Bap. Das ganze Album ist sehr kohärent, es macht daher wenig Sinn auf weitere Tracks einzugehen, dennoch hat jeder Song ein eigenes Konzept und transportiert einen eigenen Vibe.</p>
<p>Der einzige Kritikpunkt ist, dass der Flow gelegentlich etwas holprig ist („Mamacita“) und man die Remixe nicht unbedingt gebraucht hätte.<br />
Meine Empfehlung ist aber dennoch: Supportet den Nachwuchsact und kauft euch die Scheibe, hier steckt echt Herzblut drin, ihr werdets nicht bereuen. Man kann das ganze direkt auf <a href="www.kopfsport.com">www.kopfsport.com</a> bestellen, der Preis von 10 Euro ist sehr fair, zudem gibt’s dort auch den Free Track „Mamacita“. Demnächst gibts das ganze auch auf ITunes, sowie in eurem Plattenladen.</p>
<p>8/10</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thegoodvibe.de/2009/02/03/kopfsport-hart-aber-herzlich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Party Life</title>
		<link>http://www.thegoodvibe.de/2009/01/02/party-life/</link>
		<comments>http://www.thegoodvibe.de/2009/01/02/party-life/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 18:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clubsounds]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eastcoast]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[affair]]></category>
		<category><![CDATA[away]]></category>
		<category><![CDATA[Banks]]></category>
		<category><![CDATA[club]]></category>
		<category><![CDATA[Dilla]]></category>
		<category><![CDATA[DJ]]></category>
		<category><![CDATA[Harris]]></category>
		<category><![CDATA[heaven]]></category>
		<category><![CDATA[kid]]></category>
		<category><![CDATA[Kitsune]]></category>
		<category><![CDATA[Lloyd]]></category>
		<category><![CDATA[mile]]></category>
		<category><![CDATA[Mixtape]]></category>
		<category><![CDATA[New]]></category>
		<category><![CDATA[pfund]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Skillz]]></category>
		<category><![CDATA[sweap]]></category>
		<category><![CDATA[termanology]]></category>
		<category><![CDATA[tribute]]></category>
		<category><![CDATA[whoo]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thegoodvibe.de/?p=1659</guid>
		<description><![CDATA[Unsereins hat noch einen Brummschädel von den Feierlichkeiten zum Jahreswechsel, da hat Harris schon den Soundtrack für alle Parties parat, die dieses Jahr auf die Feiermeier dieser Erde zukommen werden. Der Berliner hat sich nämlich mit den Schweizer Plattendrehern DJ Sweap und Pfund 500 zusammen getan und das &#8220;Ab In Club&#8221;-Mixtape aufgenommen, das bereits seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2009/01/harris1.jpg" alt="" title="" width="500" height="317" class="alignnone size-full wp-image-1661" /></p>
<p align="justify">Unsereins hat noch einen Brummschädel von den Feierlichkeiten zum Jahreswechsel, da hat <strong><em>Harris</strong></em> schon den Soundtrack für alle Parties parat, die dieses Jahr auf die Feiermeier dieser Erde zukommen werden. Der Berliner hat sich nämlich mit den Schweizer Plattendrehern <strong><em>DJ Sweap</strong></em> und <strong><em>Pfund 500</strong></em> zusammen getan und das <em>&#8220;Ab In Club&#8221;</em>-Mixtape aufgenommen, das bereits seit dem 19. Dezember erhältlich ist. Ein Video gibt&#8217;s jetzt auch, und die gleichnamige Single <em>&#8220;Ab in Club&#8221;</em> ist natürlich ein abartiges, wenn auch relativ konventionelles Club-Brett geworden. Harris verteilt dabei Liebe an die Ladies, den Barkeeper, den DJ und deine Mama aunomma &#8211; das heißt, wenn er nicht gerade im Dadaisten-Style unterwegs ist. Selten hat ein <em>&#8220;Nanananana&#8221;</em> so den Beat gekillt. Hater und sonstige hässliche Vögel mögen an dieser Stelle einwerfen, dass die ganze Angelegenheit schon arg von der anderen Seite des großen Teiches inspiriert ist, aber solche Debatten haben in Harrys Welt voller Gras, Becks und Zärtlichkeit natürlich überhaupt keinen Platz. Wir brauchen mehr Menschen mit Visionen.</p>
<p><em>DJ Sweap &#038; Pfund 500 feat. Harris &#8211; &#8220;Ab in Club&#8221; (Video)</em></p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/W13MVz7E7cI&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/W13MVz7E7cI&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p align="justify">Pünktlich wie die Maurer liefert <strong><em>Skillz</strong></em> auch 2008 wieder seinen <em>&#8220;Rap-Up&#8221;</em> ab, auf dem er das vergangene Jahr nochmals in Reimform Revue passieren lässt. Die ganz offensichtlichen Themen sind diesmal unter anderem die New England Patriots, die Finanzkrise, und natürlich: Obama. <em>First black president, please believe it / I&#8217;m just happy that my Granny got a chance to see it / [...] / Let&#8217;s act right and show these kids / We can turn &#8216;Yes, we can&#8217; into &#8216;Yes, we did&#8217;&#8221;</em>. Daneben gilt es natürlich wieder mehr Seitenhiebe auf das amerikanische Rapgeschäft, als ich zählen kann, unter anderem auf Young Buck, 50 Cent oder R. Kelly. Man weiß ja auch, was dieser Typ drauf hat, seit er mal den Boden mit Shaquille O&#8217;Neal aufgewischt hat.</p>
<p><em>Skillz &#8211; &#8220;Rap Up 2008&#8243;</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=8,0,18,0" width="325" height="28" id="divmp3"><param name="movie" value="http://www.divshare.com/flash/playlist?myId=6228593-b72" /><embed src="http://www.divshare.com/flash/playlist?myId=6228593-b72" width="325" height="28" name="divmp3" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></object></p>
<p align="justify">Zum Abschluss noch ein paar Mixtapes, in die ich noch nicht reinhören konnte, die aber sicher super sind. Sind ja auch alles gute Jungs.</p>
<p><a href="http://www.zshare.net/download/53576651a902862f/"><em>DJ Whoo Kid &#038; Lloyd Banks &#8211; &#8220;The Cold Corner&#8221; Mixtape (Download)</em></a></p>
<p><a href="http://www.zshare.net/download/53542480b2a04722/"><em>Termanology &#8211; &#8220;If Heaven Was A Mile Away &#8211; A Tribute To Dilla&#8221; Mixtape (Download)</em></a></p>
<p><a href="http://www.djkitsune.com/?p=443"><em>DJ Kitsune &#8211; &#8220;A New Winter Affair&#8221; Mixtape (Infos + Download)</em></a></p>
<p>Frohes Neues!</p>
<p><em>(flo)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thegoodvibe.de/2009/01/02/party-life/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2030 Radical Man</title>
		<link>http://www.thegoodvibe.de/2008/12/20/2030-radical-man/</link>
		<comments>http://www.thegoodvibe.de/2008/12/20/2030-radical-man/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 22:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[2030]]></category>
		<category><![CDATA[biztram]]></category>
		<category><![CDATA[DJ]]></category>
		<category><![CDATA[neopunk]]></category>
		<category><![CDATA[pi]]></category>
		<category><![CDATA[premier]]></category>
		<category><![CDATA[prinz]]></category>
		<category><![CDATA[royce]]></category>
		<category><![CDATA[shake]]></category>
		<category><![CDATA[this]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thegoodvibe.de/?p=1640</guid>
		<description><![CDATA[Also, dieses &#8220;Neopunk&#8221; ist schon eine Bitch, alles was recht ist. Selten hat mich ein Album so lange genervt, bis ich mir dann doch eingestehen musste, dass es eigentlich ein kleines Meisterwerk ist. Ähnlich wie bei &#8220;808 &#038; Heartbreak&#8221; funktionieren die meisten Songs auf dem jüngsten Streich von Prinz Pi nur im Kontext zueinander, entfalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2008/12/prinz_pi.jpg" alt="" title="" width="500" height="375" class="alignnone size-full wp-image-1641" /></p>
<p align="justify">Also, dieses <em>&#8220;Neopunk&#8221;</em> ist schon eine Bitch, alles was recht ist. Selten hat mich ein Album so lange genervt, bis ich mir dann doch eingestehen musste, dass es eigentlich ein kleines Meisterwerk ist. Ähnlich wie bei <em>&#8220;808 &#038; Heartbreak&#8221;</em> funktionieren die meisten Songs auf dem jüngsten Streich von <strong><em>Prinz Pi</strong></em> nur im Kontext zueinander, entfalten aber dann eine umso größere Wirkung. Eine der wenigen Ausnahmen hierbei ist <em>&#8220;2030&#8243;</em>, welches der Berliner nun auch als Single ausgekoppelt hat. Neben dem verträumten Instrumental von <strong><em>Biztram</strong></em> hat mich vor allem das liebenswerte Songkonzept sofort überzeugt. Auf dem Track skippt Pi ein paar Jahrzehnte vor, entwirft ein Szenario vom Leben im Jahr 2030 und erzählt davon, wie sich seine (imaginären) Kinder über all die seltsamen antiquitierten Sachen wundern, die ihr Vater noch auf dem Speicher liegen hat: CD&#8217;s, Musikzeitschriften, Kopfhörer, iPhones. <em>&#8220;Die Kinder fragen /  &#8216;Warum habt ihr weite Jeans getragen?&#8217; / Sie belächeln mein altes iPhone als wäre es &#8216;ne Schiefertafel / [...] &#8216;Warum waren die Fernseher so dick, wie konnt&#8217; man die zusammen falten / Wer waren damals die Firmen, die unser Land verwalten?&#8217;&#8221;</em> Eine nicht ganz so furchteinflößende Zukunftsvision wie Robocop, aber trotzdem: Schöne Scheiße. Leider bringt das Video aufgrund der unglaublich schlechten Soundqualität den Charme des Songs nicht ansatzweise herüber, daher habe ich hier noch den Stream beigefügt. Service-Gedanke und so.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ji7fQb5klP8"><em>Prinz Pi &#8211; &#8220;2030&#8243; (Stream)</em></a></p>
<p><em>Prinz Pi &#8211; &#8220;2030&#8243; (Video)</em></p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sw-Shmi5k6s&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/sw-Shmi5k6s&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p align="justify">Außerdem Pflichtprogramm: Die neue 12-Inch von <strong><em>Royce Da 5&#8217;9&#8221;</strong></em>. Der Detroiter wird den meisten noch von der Killersingle mit <strong><em>Eminem</strong></em> von vor ein paar Jahren bekannt sein, deren Namen ich allerdings schon längst wieder vergessen habe. Seitdem hat sich der 31-Jährige eher dünn gemacht, sich mit Ghostwriting-Auftragsarbeiten für Branchengrößen wie <strong><em>Diddy</strong></em> über Wasser gehalten, sein eigenes Label <em>&#8220;M.I.C. Records&#8221;</em> gegründet und zwischendrin ist er auch mal in den Knast eingefahren. Zuletzt hat sich Ryan Montgomery jedoch mit <strong><em>DJ Premier</strong></em> im Studio eingeschlossen. Good News, definitiv, was <em>&#8220;Shake This&#8221;</em> auch eindrucksvoll bestätigt. Selten hatte ein HipHop-Song so viel Blues, so viel Liebe, so viel Melancholie. <em>&#8220;Now picture me falling / all the way to the bottom and I&#8217;m laying and calling / &#8216;Somebody come help me!&#8217; / Found my strift to stop drinking, it&#8217;s poison / &#8216;fore I try my gift, and yeah it&#8217;s propably unhealthy / &#8217;cause I went so hard and woke up sober / I lost my good friend and broke up soldiers.&#8221;</em> Krass.</p>
<p><em>Royce Da 5&#8217;9&#8221; &#8211; &#8220;Shake This&#8221; (Video)</em></p>
<p><object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2571249&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2571249&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object></p>
<p><em>(flo)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thegoodvibe.de/2008/12/20/2030-radical-man/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Roc Boys</title>
		<link>http://www.thegoodvibe.de/2008/12/12/roc-boys/</link>
		<comments>http://www.thegoodvibe.de/2008/12/12/roc-boys/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 19:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eastcoast]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[barker]]></category>
		<category><![CDATA[crada]]></category>
		<category><![CDATA[DJ]]></category>
		<category><![CDATA[Harris]]></category>
		<category><![CDATA[Jay-Z]]></category>
		<category><![CDATA[jockin']]></category>
		<category><![CDATA[jonesmann]]></category>
		<category><![CDATA[kann]]></category>
		<category><![CDATA[Kitsune]]></category>
		<category><![CDATA[Remix]]></category>
		<category><![CDATA[schöner]]></category>
		<category><![CDATA[travis]]></category>
		<category><![CDATA[victory]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thegoodvibe.de/?p=1596</guid>
		<description><![CDATA[Schöne Menschen und Käse &#8211; eine geradezu explosive Mischung. Das hat sich wohl auch DJ Kitsune gedacht, der für die zweite Single aus seinem Debütalbum &#8220;Victory&#8221; Harris und Jonesmann zum gemeinsamen Braggen &#8216;n Boasten versammelt hat. Der konsequenterweise &#8220;Wer kann schöner sein&#8221; betitelte Track lässt mich verwundert über den Fakt zurück, dass Harry und SJ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2008/12/dj_kitsune.jpg" alt="" title="" width="500" height="407" class="alignnone size-full wp-image-1597" /></p>
<p align="justify">Schöne Menschen und Käse &#8211; eine geradezu explosive Mischung. Das hat sich wohl auch <strong><em>DJ Kitsune</strong></em> gedacht, der für die zweite Single aus seinem Debütalbum <em>&#8220;Victory&#8221;</em> <strong><em>Harris</strong></em> und <strong><em>Jonesmann</strong></em> zum gemeinsamen Braggen &#8216;n Boasten versammelt hat. Der konsequenterweise <em>&#8220;Wer kann schöner sein&#8221;</em> betitelte Track lässt mich verwundert über den Fakt zurück, dass Harry und SJ tatsächlich noch nie gemeinsam auf einem Song zu hören waren &#8211; denn der Vibe stimmt hier von vorne bis hinten. Auf einem böse vor sich hinrollenden Industrial-Stomper von <strong><em>Crada</strong></em> überbieten sich der Berliner und der Frankfurter gegenseitig mit über-arroganten Punchlines: <em>&#8220;Ich bummel durch die Booth, kack rein, Kids feiern meine Moves&#8221;</em>. Nicht zur Nachahmung empfohlen. Schön auch, dass Harry am Ende seiner Strophe Chuck Norris-Witze salonfähig macht.</p>
<p><em>DJ Kitsune feat. Harris &#038; Jonesmann &#8211; &#8220;Wer kann schöner sein&#8221; (Video)</em></p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/PDNeaNzCvbc&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/PDNeaNzCvbc&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p align="justify">Super ist auch der neueste im Netz zirkulierende <strong><em>Jay-Z</strong></em>-Remix, auf dem Ex-<strong><em>Blink 182</strong></em>-Drummer und Überlebenskünstler <strong><em>Travis Barker</strong></em> <em>&#8220;Jockin&#8217; Jay-Z&#8221;</em> mit seinen Drumsticks veredelt. Ich hab allerdings keine Ahnung, wo diese trashigen Gitarren herkommen, aber man gewöhnt sich ja an alles. Insgesamt eine gute Sache, das alles, vor allem, wenn man der örtlichen Dorfdisco die Originalversion nicht so recht schmackhaft machen kann. <em>&#8220;Somebody should&#8217;ve told him I&#8217;m a fuckin&#8217; rockstar&#8221;</em>? In der Tat.</p>
<p><a href="http://www.zshare.net/audio/5254829380467048/"><em>Jay-Z &#8211; &#8220;Jockin&#8217; Jay-Z (Travis Barker RMX)&#8221;</em></a></p>
<p>Zum Abschluss noch ein kleiner Tipp: Der Fotograf Vasily Konstantin hat ein kostenloses Online-Magazin im Flash-Format namens <em>&#8220;HHNoise&#8221;</em> gestartet. In der &#8220;Ausgabe Null&#8221; gibt es interessante Interviews und Fotostrecken mit unter anderem <strong><em>Kool Savas</strong></em>, <strong><em>T.I.</strong></em> und <strong><em>Curse</strong></em>. Viel Spaß!</p>
<p><em><a href="http://hhnoise.de/mag/">HHNoise Mag, Ausgabe Null</a></em></p>
<p><em>(flo)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thegoodvibe.de/2008/12/12/roc-boys/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weekend Wrap-Up</title>
		<link>http://www.thegoodvibe.de/2008/11/24/weekend-wrap-up/</link>
		<comments>http://www.thegoodvibe.de/2008/11/24/weekend-wrap-up/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 12:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clubsounds]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dirty South]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[R'n'B]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Soul & Funk]]></category>
		<category><![CDATA[All]]></category>
		<category><![CDATA[Barkley]]></category>
		<category><![CDATA[ben]]></category>
		<category><![CDATA[don]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Gnarls]]></category>
		<category><![CDATA[Gonna]]></category>
		<category><![CDATA[hilson]]></category>
		<category><![CDATA[jazzanova]]></category>
		<category><![CDATA[keri]]></category>
		<category><![CDATA[Lil]]></category>
		<category><![CDATA[man]]></category>
		<category><![CDATA[mystery]]></category>
		<category><![CDATA[perfect]]></category>
		<category><![CDATA[polow]]></category>
		<category><![CDATA[Save]]></category>
		<category><![CDATA[see]]></category>
		<category><![CDATA[Soul]]></category>
		<category><![CDATA[things]]></category>
		<category><![CDATA[turnin']]></category>
		<category><![CDATA[Wayne]]></category>
		<category><![CDATA[westbeech]]></category>
		<category><![CDATA[Who's]]></category>
		<category><![CDATA[World]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thegoodvibe.de/?p=1465</guid>
		<description><![CDATA[OK, ich hab gerade nicht viel Zeit, aber auf die besten Songs des Wochenendes muss ich dennoch schnell hinweisen: Allen voran ist die wunderbare Keri Hilson. Deren Debüt &#8220;In A Perfect World&#8230;&#8221; gehört zwar zu der Sorte Alben, die in Wahrheit niemals erscheinen werden, aber solange uns die 26-Jährige immer wieder neue Banger präsentiert, lässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2008/11/keri_hilson.jpg" alt="" title="" width="500" height="357" class="alignnone size-full wp-image-1466" /></p>
<p align="justify">OK, ich hab gerade nicht viel Zeit, aber auf die besten Songs des Wochenendes muss ich dennoch schnell hinweisen:</p>
<p align="justify">Allen voran ist die wunderbare <strong><em>Keri Hilson</strong></em>. Deren Debüt <em>&#8220;In A Perfect World&#8230;&#8221;</em> gehört zwar zu der Sorte Alben, die in Wahrheit niemals erscheinen werden, aber solange uns die 26-Jährige immer wieder neue Banger präsentiert, lässt sich die Wartezeit noch etwas zu verschmerzen. Auf dem neuesten Streich <em>&#8220;Turnin&#8217; Me On&#8221;</em> lässt <strong><em>Polow Da Don</strong></em> ein ziemlich reduziertes Electro-Brett aus seinen Maschinen, während Keri und Featuregast <strong><em>Lil&#8217; Wayne</strong></em> sich irgendwelche Schweinereien zuraunzen. Weezy darf sogar einmal <em>&#8220;vagina&#8221;</em> sagen. Nasty.</p>
<p><em>Keri Hilson feat. Lil&#8217; Wayne &#8211; &#8220;Turnin&#8217; Me On&#8221; (Video)</em></p>
<p><object width="448" height="374"><param name="movie" value="http://videos.onsmash.com/e/xVbUHyfdELk2wVTi"></param><param name="allowFullscreen" value="true"></param><embed src="http://videos.onsmash.com/e/xVbUHyfdELk2wVTi" type="application/x-shockwave-flash" allowFullscreen="true" width="448" height="374"></embed></object></p>
<p align="justify">Als nächstes kommen die Berliner Nu-Jazz-Helden von <strong><em>Jazzanova</strong></em>, die mit ihrer neuen Single <em>&#8220;I Can See&#8221;</em> (aus dem Album <em>&#8220;Of All The Things&#8221;</em> eine Feel-Good-Nummer nach allen Regeln der Kunst rausgehauen haben. Manchmal ein wenig kitschig, bisweilen etwas unspannend, aber immer: Schön. Featuregast <strong><em>Ben Westbeech</strong></em> sorgt außerdem für eine angemessene vokalistische Untermalung. Ich hab übrigens keine Ahnung, wer das ist. Macht aber nichts.</p>
<p><em>Jazzanova feat. Ben Westbeech &#8211; &#8220;I Can See&#8221; (Video)</em></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JXDdXFeo7ck&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/JXDdXFeo7ck&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p align="justify">Last but ganz bestimmt nicht least hätten wir noch <strong><em>Gnarls Barkley</strong></em> im Angebot, die vor kurzem eine EP namens <em>&#8220;Who&#8217;s Gonna Save My Soul&#8221;</em> veröffentlicht haben. Darauf sind vier verschiedene Versionen des gleichnamigen Songs, eine Live-Version von <em>&#8220;Neighbor&#8221;</em> sowie ein brandneuer Track zu finden. Besagter Song heißt <em>&#8220;Mystery Man&#8221;</em> und wartet neben einem ziemlich kryptischen Video noch mit harten Drums und fast schon einer <strong><em>Dälek</strong></em>&#8216;schen Freude am Experimentieren mit Störgeräuschen auf. Super Sache also. Dass <strong><em>Cee-Lo Green</strong></em> auf dem Track übertrieben krass abgeht, ist sowieso keine gesonderte Erwähnung mehr wert.</p>
<p><em>Gnarls Barkley &#8211; &#8220;Mystery Man&#8221; (Video)</em></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cx9glEjr628&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/cx9glEjr628&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>(flo)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thegoodvibe.de/2008/11/24/weekend-wrap-up/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Funky Drummer</title>
		<link>http://www.thegoodvibe.de/2008/11/16/funky-drummer/</link>
		<comments>http://www.thegoodvibe.de/2008/11/16/funky-drummer/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 14:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[Aggro]]></category>
		<category><![CDATA[ansage]]></category>
		<category><![CDATA[b-tight]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
		<category><![CDATA[Dilla]]></category>
		<category><![CDATA[drummer]]></category>
		<category><![CDATA[Fler]]></category>
		<category><![CDATA[give]]></category>
		<category><![CDATA[kat]]></category>
		<category><![CDATA[kitty]]></category>
		<category><![CDATA[krasse]]></category>
		<category><![CDATA[metaz]]></category>
		<category><![CDATA[milk]]></category>
		<category><![CDATA[rapper]]></category>
		<category><![CDATA[sido]]></category>
		<category><![CDATA[sum]]></category>
		<category><![CDATA[Tony]]></category>
		<category><![CDATA[tronic]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thegoodvibe.de/?p=1411</guid>
		<description><![CDATA[Seit dem Tod des großen J Dilla vor zweieinhalb Jahren sucht die gesamte HipHop-Gemeinde immer noch nach dem legitimen Jay Dee-Nachfolger. Wie sinnvoll oder sinnlos diese Beschäftigung ist, steht auf einem anderen Blatt Papier, aber Fakt ist: Black Milk könnte durchaus legitime Ansprüche auf diesen Titel erheben, wenn er denn wollte. Der 25-Jährige gehört nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2008/11/black_milk.jpg" width="480" height="400" class="alignnone size-full wp-image-1412" /></p>
<p align="justify">Seit dem Tod des großen <strong><em>J Dilla</strong></em> vor zweieinhalb Jahren sucht die gesamte HipHop-Gemeinde immer noch nach dem legitimen Jay Dee-Nachfolger. Wie sinnvoll oder sinnlos diese Beschäftigung ist, steht auf einem anderen Blatt Papier, aber Fakt ist: <strong><em>Black Milk</strong></em> könnte durchaus legitime Ansprüche auf diesen Titel erheben, wenn er denn wollte. Der 25-Jährige gehört nicht nur dem direkten Detroiter Umfeld Dillas an, er hat mit seinen vergangenen Alben auch bewiesen, dass er sich darauf versteht, solide Necksnapper ganz nach der Tradition des Meisters aus der MPC zu schütteln. Mit seinem neuen Werk <em>&#8220;Tronic&#8221;</em> geht Curtis Cross jedoch in eine etwas andere Richtung und experimentiert fast schon <strong><em>Roots</strong></em>-mäßig mit Live-Instrumentation. Die erste Single <em>&#8220;Give The Drummer Sum&#8221;</em> fährt daher nicht nur mit einem netten Querverweis auf die <strong><em>Ultramagnetic MC&#8217;s</strong></em> auf, sondern auch mit einem furztrockenen, drumlastigen Instrumental mit pointierten Bläser-Einsatz. Mit sowas kriegt man mich immer. Steckt ja auch ordentlich Funk drin.</p>
<p><em>Black Milk &#8211; &#8220;Give The Drummer Sum&#8221; (Video)</em></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kcP8QJ_tTP0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/kcP8QJ_tTP0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p align="justify"><em>&#8220;Wo sind die Gegnaz?&#8221;</em> Tjaha, es ist mal wieder so weit. Die <em>&#8220;Aggro Ansage 8&#8243;</em> steht ins Haus, und die Hauptstädter von <strong><em>Aggro Berlin</strong></em> versuchen, uns mit einer Snippet-Single den Mund wässrig zu machen. Um es vorwegzunehmen: Das funktioniert nur zur Hälfte. Bei <em><strong>Tony D</strong></em> bleibt alles beim Alten, denn der <em>&#8220;Mann mit dem Klang&#8221;</em> ist nur dann wirklich unterhaltsam, wenn man sich in angetrunkenem Zustand befindet. (Glück für Tony, dass es da bei mir nur eineinhalb Cuba Libre braucht.) <em>&#8220;Hundert Metaz&#8221;</em> kann daher nicht vollständig überzeugen, trotz des lustigen Konzepts. Besser fährt mir da schon <em>&#8220;5 krasse Rapper&#8221;</em> ein, auf dem Tony den lustigen Hypeman am Steuer des Partybusses gibt und <strong><em>B-Tight</strong></em> einmal mehr demonstriert, dass er technisch gesehen der beste Rapper des Labels ist. Konkurrenz bekommt Bobby nur von <strong><em>Kitty Kat</strong></em>, die jetzt endlich auch ein Gesicht hat, dafür schon mal bessere Parts abgelieferte. Und das abschließende <em>&#8220;So is es&#8221;</em> mit <strong><em>Sido</strong></em> und <strong><em>Fler</strong></em> ist leider absolut unhörbar. Die achte Aggro-Ansage scheint also ganz in der Tradition seiner Vorgänger zu stehen: Einige Banger, viel Füllmaterial. Fans können sich ab dem fünften Dezember selbst einen Eindruck verschaffen.</p>
<p><em>Tony D, B-Tight, Kitty Kat, Sido, Fler &#8211; &#8220;Aggro Ansage 8&#8243; (Video)</em></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VFVu1w65j24&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/VFVu1w65j24&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>(flo)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thegoodvibe.de/2008/11/16/funky-drummer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview: Curse</title>
		<link>http://www.thegoodvibe.de/2008/11/10/interview-curse/</link>
		<comments>http://www.thegoodvibe.de/2008/11/10/interview-curse/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 22:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[curse]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thegoodvibe.de/?p=1362</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Ah, ihr wart das mit dem Curse-Interview? Könnt ihr noch &#8216;ne halbe Stunde warten? Er frühstückt noch.&#8221; Wohlgemerkt: Es ist halb vier an einem Montagnachmittag. So ist das also mit dem Rockstar-Leben. Das gibt uns allerdings die willkommene Gelegenheit, uns noch ein bisschen im Münchner Ampere umzusehen, in dem Curse am Abend mit Band auftreten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2008/11/curse_3.jpg" alt="" title="" width="472" height="354"></p>
<p align="justify"><em>&#8220;Ah, ihr wart das mit dem Curse-Interview? Könnt ihr noch &#8216;ne halbe Stunde warten? Er frühstückt noch.&#8221; Wohlgemerkt: Es ist halb vier an einem Montagnachmittag. So ist das also mit dem Rockstar-Leben. Das gibt uns allerdings die willkommene Gelegenheit, uns noch ein bisschen im Münchner Ampere umzusehen, in dem Curse am Abend mit Band auftreten wird. Die Arbeiten an der Soundtechnik vermitteln bereits einen kleinen Eindruck davon, wie viel Aufwand und Akribie in dieser Tour steckt. Unzählige Instrumente und Mikrofonständer belagern die nicht gerade große Stage und werden von einem der zahlreichen Techniker immer wieder zur Seite gerückt. Nach genau 30 Minuten Warten begrüßt uns dann ein sichtlich angeschlagener Curse mit dicker Sonnenbrille und warmem Schal um den Hals. Der Auftritt am vorherigen Abend in Oberhausen scheint anstrengend gewesen zu sein. Das ganze Interview lang sollte er in einem tee-ähnlichen Getränk rühren, in dem etwas umherschwimmt, das aussieht wie Suppenwürfel.</p>
<p></em></p>
<p align="justify"><em>Wir gehen nach oben in einen kleinen Garderobenraum, wo Curse es sich in einem grünen, ausgewetzten Sessel bequem macht. Das Diktiergerät läuft. Curse hat das Wort.</em></p>
<p></em><span id="more-1362"></span></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>
<p align="justify">TheGoodVibe!: Anstrengender Tag für dich bislang?</p>
<p></strong></p>
<p align="justify">Curse: Mmh&#8230; bisher geht’s. Meine Stimme ist so ein bisschen überspannt von gestern.</p>
<p><strong>
<p align="justify">Wir haben schon gehört, dass wir dich vorhin fast beim Frühstück gestört hätten.</p>
<p></strong></p>
<p align="justify">Naja, aber habt ihr ja zum Glück nicht <em>(grinst)</em>.</p>
<p><strong>
<p align="justify">Du bist jetzt vor zwei Monaten 30 Jahre alt geworden. Spürt man da das Tourleben und all die Promotermine mehr in den Knochen als vor zehn Jahren?</p>
<p></strong></p>
<p align="justify">Ne, eigentlich nicht. Es ist halt anders. Früher warst du halt die ganze Nacht saufen und hattest dann am nächsten Tag gleich wieder einen Auftritt. Jetzt bin ich da so ein bisschen ruhiger geworden. Aber jetzt nicht deswegen, weil ich es irgendwie in den Knochen spüre oder so. Ich meine, 30 ist ja auch nicht 60. Aber ich muss jetzt schon ein bisschen mehr auf meine Stimme achten. Früher hab ich halt 45 Minuten gespielt und nicht wie jetzt zwei Stunden, das ist schon ein Unterschied.</p>
<p><strong>
<p align="justify">Also kein Rockstar-Leben mehr?</p>
<p></strong></p>
<p align="justify"><em>(grinst)</em> Doch, doch, schon noch ein bisschen Rockstar ab und zu&#8230;</p>
<p><strong>
<p align="justify">Die Mischung macht&#8217;s.</p>
<p></strong></p>
<p align="justify">Genau, die Mischung macht&#8217;s. Du kannst Rockstar sein, aber du musst dann auch irgendwann mal Tee mit Honig trinken.</p>
<p><strong>
<p align="justify">OK, muss ich mir merken. Wie fühlt sich das denn an, mit HipHop 30 zu werden? Ich zum Beispiel muss sagen, noch vor einigen Jahren hätte ich mir nie vorstellen können, in so einem Alter noch HipHop zu hören. Also nicht, dass du schon Rentner wärst oder so, aber du verstehst, was ich meine. Mein Punkt ist: Mit dieser Kultur alt zu werden, ist in den letzten Jahren zu einer viel realistischeren Vorstellung geworden.</p>
<p></strong></p>
<p align="justify">Jay-Z ist 39, Nas ist 38, Azad ist 35, Savas ist 34&#8230; Kanye West ist auch schon 32, 50 Cent ist auch über 30, Bushido ist 30. Die erfolgreichsten Rapper in Amerika und Deutschland sind mittlerweile alle Ü-30, also glaube ich nicht, dass das so besonders ist. Die Sache ist halt: HipHop wird ja auch älter, es wächst ja auch mit den Protagonisten mit. Natürlich sind 15-Jährige anders drauf als 30-Jährige, aber HipHop ist so ein breites Spektrum, dass da jeder sein Ding findet. Viele Old-School-Writer und Breaker sind über 40 und machen ja trotzdem noch was.</p>
<p><strong>
<p align="justify">30 is the new 20, sozusagen.</p>
<p></strong></p>
<p>Ach, 30 ist das neue und alte 30, würde ich eher sagen.</p>
<p><strong>
<p align="justify">Lass uns mal über dein Album sprechen. <em>„Freiheit“</em> ist ja ein Titel, der sich ziemlich vielfältig interpretieren lässt, und ich finde, dass du auf dem Album viel gelöster klingst als auf den Vorgängern. Inwiefern ist denn der Titel auch auf dich selber gemünzt? Musstest du dir vielleicht erstmal selbst Freiheit verschaffen, was den Aufnahmeprozess angeht?</p>
<p></strong></p>
<p align="justify">Auf jeden Fall. Das ist eine der Bedeutungen vom Albumtitel <em>„Freiheit“</em>. Der Name ist Programm. Ich kann ja nicht mein Album<em> „Freiheit“</em> nennen und selbst nicht danach handeln. Es gab viele Dinge bei dem Album, wo ich mich von Konventionen, Gewohnheiten und eingefahrenen Wegen gelöst habe, um neue Sachen machen zu können und neue Wege zu beschreiten. Das ist auf jeden Fall so.</p>
<p><strong>
<p align="justify">Meinst du damit vielleicht auch die HipHop-Szene, die an dich ja schon immer eine gewisse Erwartungshaltung gehegt hat? Du machst auf deinem Album ja deutlich weniger Statements zur Szene als früher. Hast du dir da vielleicht auch selber die Freiheit genommen, dich nicht immer wieder aufs Neue beweisen zu müssen? Oder war das gar keine bewusste Entscheidung von dir?</p>
<p></strong></p>
<p align="justify">Doch, es war durchaus eine bewusste Entscheidung. Ich sag immer, dass es für mich eigentlich gar keine HipHop-Szene mehr gibt. Es gibt halt Fans von verschiedenen Gruppen und Gruppierungen, aber so eine wirkliche Szene wie vor sechs, sieben, acht Jahren existiert für mich gar nicht mehr. Bei diesem Album habe ich mir vorgenommen, mich von Erwartungen und Meinungen von außen viel mehr als sonst zu lösen, um das zu erreichen, was ich erreichen wollte: Ein freies Album zu machen. Da muss man sich halt von bestimmten Sachen auch mal lossagen. Ich finde es manchmal auch langweilig, sich darauf zu konzentrieren, irgendwelche Erwartungen zu erfüllen. Denn wenn man anfängt, sich zu sehr darauf zu fixieren, was die Leute deiner Meinung nach von dir hören wollen, sagen sie am Ende:<em> „Naja, das ist halt wie immer. Das ist ja überhaupt nichts Neues“</em>. Verstehst du? Bei meinen ersten beiden Alben habe ich ja Sachen auch einfach so gemacht, wie ich es wollte. Und plötzlich sagen die Leute dann: <em>„Boah, das ist für mich ein Klassiker“</em>, und wollen dann noch zehn Alben haben, die genauso klingen wie dieser eine Klassiker. Aber sie verstehen nicht, dass jedes Album auch Ausdruck einer Phase ist. Du kannst nie einen alten Klassiker wiederholen, du kannst nur einen neuen Klassiker schaffen. Und so bin ich auch an Freiheit heran gegangen. Ich habe mir gesagt: <em>„Interessiert mich alles gar nicht, ich fange einfach wieder von Null an. Ich hab ein Ziel, so soll&#8217;s klingen – hier geht’s lang.“</em></p>
<p><strong>
<p align="justify">Ich kann mir auch vorstellen, dass gerade du jemand bist, der es unmöglich allen recht machen kann. Du hast ja doch ein relativ weites Spektrum, textlich wie musikalisch.</p>
<p></strong></p>
<p align="justify">Niemand kann es allen recht machen. Wenn du einen roten Pulli anhast, sagt der Eine: <em>„Ey, fresher Pulli“</em>, und der Nächste sagt: <em>„Ey, das ist aber ein Scheiß-Pulli“</em>. Wichtig ist aber, dass du zu Hause vor dem Spiegel stehst und dir sagst: <em>„Dieser rote Pulli – that&#8217;s what it is“</em>. Dann gehst du raus, und dann wirst du schon Leute finden, die genau diesen roten Pulli geil finden. Und das sind genau die Leute, die dann auf dein Konzert kommen und deine Fans sind, die dich genau wegen deinem roten Pulli lieben. Wenn du aber zu Hause stehst und dir denkst: <em>„Eigentlich würde ich ja gerne den roten Pulli anziehen, aber ich glaube, auf den grünen Pulli stehen mehr Leute“</em>, und dann gehst du raus, und all die Leute, die rote Pullis geil finden, kommen nicht zu dir. Das heißt, die Leute, mit denen du seelenverwandt bist und auf einer Wellenlänge liegst, die erreichst du gar nicht. Du erreichst aber irgendwelche andere Typen, die auf grüne Pullis stehen, obwohl du eigentlich in deinem Herzen auf Rot stehst. Und das macht dich unglücklich, weil du zu den Leuten, die zu dir gehören, keine Verbindung findest. </p>
<p><strong></p>
<p align="justify">Wo wir gerade bei Erwartungen sind: Hattest du spezifische kommerzielle Erwartungen an das Album? Oder verbietet sich das von selbst in der derzeitigen Lage der Industrie?</p>
<p></strong></p>
<p align="justify">Natürlich habe ich kommerzielle Erwartungen. Ich zahl ja von der Musik meine Miete und lebe mein Leben davon. Natürlich möchte ich, dass meine Alben sich hunderttausende Male verkaufen und dass ich alle Preise gewinne, klar. Aber das ist nicht meine Motivation, das Album zu machen. Ich gehe nicht mit dem Ziel heran, ein Album zu machen, das sich gut verkauft, sondern ich will ein geiles Album machen und sage danach:<em> „Jetzt verkauf ich das.“</em></p>
<p><strong>
<p align="justify">Du hast auch vor einigen Wochen angekündigt, dass dein Independent-Label Alles Real Records keine physischen Tonträger mehr herausbringen wird. Hast du schon eine neue Geschäftsidee oder bist du wie alle anderen noch auf der Suche nach dem Heiligen Gral?</p>
<p></strong></p>
<p>Ich hab schon eine neue Idee, aber da müssen wir schauen. Das ergibt sich gerade.</p>
<p><strong>
<p align="justify">OK, ich versteh schon. Kommen wir auf die Musik zurück. Der Song von <em>„Freiheit“</em>, der mich persönlich am meisten beeindruckt hat, ist <em>„Lila“</em> mit Jaguar Wright. Erzähl einfach mal: Worum geht es in dem Song, und wie bist du auf die Idee dafür gekommen?</p>
<p></strong></p>
<p align="justify">Es geht am Ende des Tages darum, dass ein junges Mädchen durch verschiedene Umstände in ihrem Leben ihr Selbstvertrauen und ihre Selbstkontrolle verliert. Sie denkt irgendwann, dass sie ohnehin nur ein Spielball des Schicksal ist. Deswegen lässt sie sich treiben, dreht irgendwann durch und ermordet in letzter Konsequenz ihre Kinder. Auf die Idee bin ich durch viele verschiedene Dinge gekommen. Ich wollte am Anfang eigentlich gar nicht über dieses Thema schreiben, das war gar nicht meine Intention. Meine Intention war es eigentlich, einen Song darüber zu schreiben, wie Leute den Glauben an sich selbst verlieren können. Und erst während des Schreibens ist mir auf einmal bewusst geworden, wie sich so eine Geschichte im schlimmsten Fall entwickeln kann. Der Song nimmt ja eine ziemlich abrupte, überraschende musikalische und textliche Wendung, und genau diese selbe abrupte Wendung hat auch in meinem Kopf stattgefunden. Ich habe mich beim Schreiben also genauso überraschen lassen wie jetzt der Hörer.</p>
<p><strong>
<p align="justify">Auf <em>„Fantastisch“</em> sagst du: <em>„Auch ohne Trophäen triumphier&#8217; ich über falsche Idole.“</em> Wer ist für dich ein falsches Idol?</p>
<p></strong></p>
<p align="justify">Falsche Idole sind für mich Leute, die ihre Verantwortung und ihre Macht missbrauchen. Also Leute, die sich auf Fame und so weiter hauptsächlich selber einen runterholen, und im Endeffekt aber auf die Leute, für die sie Verantwortung haben und die zu ihnen aufschauen, scheißen. Das ist so, wie wenn du ein Grundschullehrer bist, oder ein Pfleger im Krankenhaus, und einfach sagst: <em>„Weißt du was? Diese Leute sind mir alle egal, Hauptsache, ich krieg hier mein Geld.“</em> Solche Leute sind für mich falsche Idole. Das sind Leute, zu denen man nicht aufschauen sollte. Man sollte nicht zu Leuten aufschauen, die dich nicht respektieren und dir am Ende des Tages nichts Gutes, sondern Schlechtes und Destruktives mitgeben. </p>
<p><strong>
<p align="justify">Du meinst also Menschen, die Verantwortung tragen, ihr aber nicht gerecht werden?</p>
<p></strong></p>
<p>Ja, genau. Das ist für mich niemand, zu dem man aufschauen sollte. </p>
<p><strong>
<p align="justify">Du bist ja ein Künstler, der sich mit seinen Features – wie zum Beispiel Pete Rock oder jetzt Westernhagen – gerne so einen kleinen Kindheitstraum erfüllt. Gibt es für dich noch ein Traum-Feature, von dem du sagst: <em>„Mensch, das würde ich noch gern machen, aber es hat bislang aus dem und dem Grund nicht geklappt“</em>?</p>
<p></strong></p>
<p align="justify">Ein internationales, absolutes Traum-Feature ist Sade, mit der würde ich gerne einen Song machen. Aber da hab ich auch noch gar nicht angefragt, also es kann sein, dass das eines Tages noch passieren wird. Auch in Deutschland gibt es ein paar Leute, mit denen ich noch gerne was machen würde, aber schauen wir mal.</p>
<p><strong>Wer denn zum Beispiel?</strong></p>
<p align="justify">Ich hätte zum Beispiel sehr viel Bock darauf, mal was mit Annett Louisian zu machen, die finde ich super. Ich hab sie auch neulich mal kennen gelernt – ganz coole, liebe Person. Natürlich hätte ich auch Bock, was mit Grönemeyer zu machen. Das schließt sich für mich auch nicht aus. Was Grönemeyer und Westernhagen angeht, gibt es ja so gespaltene Lager, aber mir ist das egal. Und es gibt in Deutschland einen Singer/Songwriter namens Pohlmann, den hab ich neulich auch kennen gelernt und ich finde ihn super. Ich glaube, dass da vielleicht auch mal was entstehen könnte. </p>
<p><strong></p>
<p align="justify">Ich finde auch, dass solche Kollaborationen wie zum Beispiel die mit Silbermond auf deinem neuen Album schon auf Grenzen in den Köpfen der Hörer stoßen, weil man solche Namen eigentlich nicht miteinander verbinden würde. Aber gerade diese Kombinationen sind dann die interessantesten.</p>
<p></strong></p>
<p align="justify">Richtig. Das sind die Sachen, wo die Leute sagen: <em>„Ach, da bin ich ja mal gespannt, wie sich das anhört“</em>. Das sind gerade die interessantesten Sachen. Ich meine, du verbindest ja Annett Louisian auch nicht mit Curse, aber ich glaube, zum Beispiel lyrisch gibt es da Überschneidungen, wo am Ende ein richtig geiler Song herauskommen könnte. Und das ist viel spannender als eine Kollaboration mit Rapper XY, wo man von beiden weiß, dass sie flexen können und das war&#8217;s dann. </p>
<p><strong>
<p align="justify">Ist das auch der Grund, warum es auf der Basis-Version deines Albums keine Rap-Features gibt?</p>
<p></strong></p>
<p>Exakt.</p>
<p><strong>
<p align="justify">Würdest du sagen, dass du mit deiner musikalischen Offenheit – auch im Hinblick auf die verschiedenen Künstler, mit denen du zusammengearbeitet hast – indirekt eine Art Vorreiter in Deutschland bist? Ich mein, sogar Bushido hat jetzt einen Song mit Karel Gott, auf dem er Alphaville covert.</p>
<p></strong></p>
<p align="justify">Ich glaube, dass ich zu einigen Dingen in Deutschland den Anstoß gegeben habe. Du musst dir ja überlegen, dass es vor <em>„Feuerwasser“</em> niemanden in Deutschland gegeben hat, der Storytelling auf so einem persönlichen Level gemacht hat. Es gab nicht so etwas wie <em>„Schlussstrich“</em>, wo ich beschreibe, wie ich Selbstmord begehe. Es gab keine Songs, die so offen waren wie <em>„Wahre Liebe“</em>, <em>„Hassliebe“</em> oder <em>„Entwicklungshilfe“</em>. Das gab&#8217;s nicht. Dann kamen auf einmal alle und haben irgendwelche Liebessongs gemacht. Der erste ernstzunehmende Track – oder zumindest die erste Single – zu dem Thema im deutschen Rap war eigentlich <em>„Hassliebe“</em>. Und auch auf <em>„Innere Sicherheit“</em> hab ich musikalische Grenzen eingetreten. Einen Song wie <em>„Und was ist jetzt“</em> gab es auch im internationalen HipHop noch nicht bis du diesem Punkt. Mit den Kollabos ist es jetzt genauso: Ich habe keine Berührungsängste vor Leuten aus anderen Genres. Ich glaube auch, dass die Leute zuerst zwar ein bisschen fronten, sich dann aber am Ende denken: <em>„Shit, eigentlich will ich so was auch mal machen, da will ich auch hin.“</em> Wichtig ist es, einfach diesen Mut zu haben, um Sachen zu machen, die noch nicht zehn andere Leute gemacht haben. Nur dann kann man eventuell Trends setzen. Dann besteht natürlich die Gefahr, dass man auch mal Scheiße macht, aber dafür hast du dann auch wieder das Potenzial nach oben. Das ist auf jeden Fall ein geiles Risiko.</p>
<p><strong>
<p align="justify">Dann wären wir eigentlich auch schon durch. Zum Abschluss noch eine Frage: Was ist dein Lieblingssong zur Zeit?</p>
<p></strong></p>
<p align="justify"><em>(überlegt, blickt zum Tourmanager)</em>: Hmmm&#8230;Mein Lieblingssong ist zur Zeit <em>„Fliegende Fische“</em> von Pohlmann.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p align="justify"><em>Als Curse uns zum Abschluss des Interviews noch viel Spaß beim Konzert am Abend wünscht, hat er diesen Blick, der suggeriert, dass er ganz genau weiß: Wir werden Spaß haben. Und genauso sollte es auch kommen. Als Curse um Mitternacht nach zwei Zugaben die Bühne unter frenetischem Applaus verlässt, wird uns klar, warum er noch am Nachmittag dermaßen fertig ausgesehen hat: Dieser Typ gibt wirklich alles. Ab der ersten Sekunde wird ersichtlich, dass in diesem Projekt gleichsam Liebe und Professionalität steckt. Songs wie <em>&#8220;Stell dir vor&#8221;</em> und <em>&#8220;Wenn ich die Welt aus dir erschaffen könnte&#8221;</em> sind krass beklemmend inszeniert, während bei <em>&#8220;Das versteh ich nicht&#8221;</em> und <em>&#8220;Lass uns Freunde sein&#8221;</em> eher Durchdrehen gefragt ist. Um eine beliebte Waschzettel-Phrase zu zitieren: Für jeden was dabei. Das Publikum dankt&#8217;s.</p>
<p></em></p>
<p><em>
<p align="justify">Bemerkenswert ist auch, wie hoch der Frauenanteil im Publikum ist. Die Zielgruppe von Curse unterscheidet sich eben ein klein wenig von der des x-beliebigen Straßenspitters. Definitiv eine Besonderheit für ein Rapkonzert, wo es in der Regel ähnlich homoerotisch zugeht wie auf einem NPD-Parteitag. &#8220;I got models in the moshpit&#8221;, sagt Jay-Z auf seiner aktuellen Single &#8211; auf Curse-Konzerten scheint das eine Selbstverständlichkeit zu sein.</p>
<p></em></p>
<p><em>Eindrücke von den Gigs in Oberhausen und München (courtesy of curse.de):</em></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xyWx1b9P2CI&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xyWx1b9P2CI&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>Und bevor jemand fragt: Pohlmann.</em></p>
<p><em>Pohlmann &#8211; &#8220;Fliegende Fische&#8221;</em></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NR-Ya-xRn-k&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NR-Ya-xRn-k&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>(flo)</em> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thegoodvibe.de/2008/11/10/interview-curse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Heartbreak Hotel</title>
		<link>http://www.thegoodvibe.de/2008/11/08/heartbreak-hotel/</link>
		<comments>http://www.thegoodvibe.de/2008/11/08/heartbreak-hotel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 13:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[808]]></category>
		<category><![CDATA[amar]]></category>
		<category><![CDATA[Banjo]]></category>
		<category><![CDATA[bello]]></category>
		<category><![CDATA[beweis]]></category>
		<category><![CDATA[Caput]]></category>
		<category><![CDATA[cobra]]></category>
		<category><![CDATA[ercandize]]></category>
		<category><![CDATA[Favorite]]></category>
		<category><![CDATA[flave]]></category>
		<category><![CDATA[Franky]]></category>
		<category><![CDATA[germany]]></category>
		<category><![CDATA[heartbreak]]></category>
		<category><![CDATA[heartless]]></category>
		<category><![CDATA[jifusi]]></category>
		<category><![CDATA[john]]></category>
		<category><![CDATA[kaas]]></category>
		<category><![CDATA[Kanye]]></category>
		<category><![CDATA[Kool]]></category>
		<category><![CDATA[Kubrick]]></category>
		<category><![CDATA[laas]]></category>
		<category><![CDATA[maeckes]]></category>
		<category><![CDATA[mo]]></category>
		<category><![CDATA[Olli]]></category>
		<category><![CDATA[Optik]]></category>
		<category><![CDATA[phreaky]]></category>
		<category><![CDATA[plan]]></category>
		<category><![CDATA[Savas]]></category>
		<category><![CDATA[sizzlac]]></category>
		<category><![CDATA[trip]]></category>
		<category><![CDATA[vega]]></category>
		<category><![CDATA[West]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thegoodvibe.de/?p=1350</guid>
		<description><![CDATA[Jaja, ich weiß, schon wieder dieser Typ. Aber Kanye West hält die Blogosphäre momentan mit seinen musikalischen Eskapaden in Atem wie kein anderer. Klar, wenn Yeezy plötzlich zum liebestollen Werwolf wird, der mit Auto-Tune den Mond anheult, will man das natürlich auch mitkriegen. Aus seinem neuen, am 25. November erscheinenden Album &#8220;808 &#038; Heartbreak&#8221; sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2008/11/kanye_west41.jpg" width="460" height="389"></p>
<p align="justify">Jaja, ich weiß, schon wieder dieser Typ. Aber <strong><em>Kanye West</strong></em> hält die Blogosphäre momentan mit seinen musikalischen Eskapaden in Atem wie kein anderer. Klar, wenn Yeezy plötzlich zum liebestollen Werwolf wird, der mit Auto-Tune den Mond anheult, will man das natürlich auch mitkriegen. Aus seinem neuen, am 25. November erscheinenden Album <em>&#8220;808 &#038; Heartbreak&#8221;</em> sind schon einige Tracks bekannt, teilweise richtig grandios (<em>&#8220;Love Lockdown&#8221;</em>), teilweise richtig furchtbar (das unsägliche <em>&#8220;Robocop&#8221;</em>). <em>&#8220;Heartless&#8221;</em>, die neue Single des Louis Vitton Don, liegt da wohl irgendwo in der Mitte. Ein bisschen erinnert mich der Song an Kaufhausmusik: Stört nicht wirklich, muss man aber auch nicht zwingend öfter haben. Musikalisch betrachtet sind durchaus einige nette Ideen dabei (zum Beispiel die Bridge), aber am Ende des Tages ist das alles irgendwie belanglos. Ahja, bevor jemand nachfragt: Ja, es geht um Frauen, und ja, Auto-Tune ist natürlich auch am Start. Trotz allem hätte ich persönlich es ganz gern etwas weniger avantgardistisch, aber ich glaube, den Gefallen tut &#8216;Ye mir nicht.</p>
<p><em>Kanye West &#8211; &#8220;Heartless&#8221; (Video)</em></p>
<p><object width="448" height="374"><param name="movie" value="http://videos.onsmash.com/e/slgITamHqGDZcS3a"></param><param name="allowFullscreen" value="true"></param><embed src="http://videos.onsmash.com/e/slgITamHqGDZcS3a" type="application/x-shockwave-flash" allowFullscreen="true" width="448" height="374"></embed></object></p>
<p align="justify">Währenddessen gönnt sich <strong><em>Kool Savas</strong></em> ein wenig Größenwahn in Game&#8217;schen Dimensionen und versammelt sage und schreibe 17 andere Rapper zum Mammut-Remix von <em>&#8220;Der Beweis&#8221;</em> (zu finden auch auf dem neuen <em>&#8220;John Bello&#8221;</em>-Mixtape). Die Punchline-Dichte ist erwartbar hoch, aber wie es für solche Projekte üblich ist, stechen einige Rapper hervor, während man auf einige andere Kollegen locker hätte verzichten können. Savas und <strong><em>Olli Banjo</strong></em> liefern Technikgemetzel, <strong><em>Ercandize</strong></em>, <strong><em>Vega</strong></em> und <strong><em>Favorite</strong></em> schießen Punchline um Punchline, während <strong><em>Plan B</strong></em>, <strong><em>Maeckes</strong></em> und <strong><em>Kaas</strong></em> einmal mehr die Grenzen ausloten, die es im deutschen Sprechgesang so gibt. Auf der anderen Seite fallen Kollegen wie <strong><em>Jifusi</strong></em>, <strong><em>Phreaky Flave</em></strong> und überraschenderweise auch <strong><em>Amar</strong></em> deutlich ab. Super ist die ganze Sache natürlich trotzdem.</p>
<p><em>Kool Savas feat. Olli Banjo, Plan B, Maeckes, Caput, Mo Trip, Ercandize, Cobra, Franky Kubrick, Sizzlac, Laas Unltd., Jifusi, Phreaky Flave, Amar, Germany, Favorite, Kaas, Vega &#8211; &#8220;Der Beweis 2&#8243; (Mammut RMX)</em></p>
<p><object style='width:470px;height:406px;' type='application/x-shockwave-flash' data='http://www.myvideo.de/movie/5419641'><param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/5419641' /><param name='AllowFullscreen' value='true' /></object><br/></p>
<p><em>(flo)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thegoodvibe.de/2008/11/08/heartbreak-hotel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
