Weekend Warrior

Allgemein, Dirty South, Electro, HipHop, Mixtapes, Sonstiges 1 Comment

Auf Mias Album warten ja viele Leute sehr lange. Hier mal ein erster Track daraus. Finde ich sehr abgespaced…

Mia – Space Odyssey

Wisst ihr mit wem ich am wenigsten auf HypeM gerechnet habe? Slick Rick… Yeah the rulers back mit Outkast am Start, check out Street Talkin’ back in ’99:

Zum Abschluss noch ein grandioser Track vom White Panda Mixtape. I like them, you get it? Bun B vs. Bob Sinclair & Mylo…

Schönes Rest Wochenende,

Martin

Edit: Noch so ne verrückte Mashup Geschichte, hört den besten 99 Problems Remix vom Glitch Mob:

Cool days – Cool tracks

Allgemein, Clubsounds, Electro, HipHop, Soul & Funk 1 Comment

Über diesen Gucci Mane mag man ja denken was man will, aber zusammen mit Big Boi ist mit Shine Blockaz ein netter Banger entstanden:
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Die Crookers sollten eigentlich jedem seit der Arbeit an Day’N'Nite bekannt sein und Busy P. assoziiert wohl auch jeder mit Ed Banger. Jener hat den Track HipHop Changed von den Crookers remixed und das Ergebnis kann sich sehen lassen:
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Ihr erinnert euch noch an Blackstreet ft. Dr.Dres “No Diggity”? Die Klaxons haben ihre Gitarre ausgepackt und das ganze gecovered. Sehr erfrischend, sehr gut. Läuft bei mir und auf HypeM heiss! Auschecken:
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Hat jemand bessere Filehoster (vielleicht mit embedded Audiostreamingfunktion)?

Martin

Back in 2010

Allgemein, Electro, HipHop, Mixtapes 3 Comments

Hallo Leute,
Ich hab anlässlich des neuen Jahres mal wieder den Beschluss gefasst zu bloggen. Der Fokus geht zum Teil etwas weg von purem HipHop, aber das werdet ihr ja sehen ;) .
Ich möchte den ersten Post dem Duo “The White Panda” widmen. Dieses Remix/Mash-Up-Duo besteht aus Procast aus LA und Dj Griffi aus Windy City. Ich hab auch zuerst bei Mash-Up die Nase gerümpft, aber nachdem ich bei HypeM “Throw some tik on that tok”(Rich Boy vs. Ke$ha) gehört hab, war ich Fan. Das ganze Mixtape findet ihr unter:
The White Panda – Versus
Oben genannten Track im Stella Edit gibts hier:
The White Panda – Throw some tik on that tok(Rich Boy vs Ke$ha) Stella edit
Ich bin schon letztes Jahr auf dem Heads Will Roll Remix von A-Trak hängen geblieben und hab mich nun auch etwas mit den Yeah Yeah Yeahs beschäftigt. Kann und muss ich unbedingt jedem empfehlen mal in It’s Blitz reinzuhören, das war definitv eins der besseren Alben 2009.
Yeah Yeah Yeahs – Heads Will Roll (A-Trak Rmx)

Hoffe, dass den Post jemand liest, paar Comments wären nett ;)

(Martin)

Get Up (I Feel Like A…)

Eastcoast, HipHop 1 Comment

Ich hab gerade nicht viel Zeit, aaaaaber: Auf die Rückkehr von Kanye West‘s “Old Ass Cousin” muss natürlich hingewiesen werden. Der hatte damals schon das “Throw Some D’s”-Video des Louis Vitton Dons zu einer äußerst vergnüglichen Angelegenheit gemacht. Nun treibt der alte Mann auch im neuen Video von 88-Keys sein Unwesen, das überaus passend mit “Stay Up (Viagra)” betitelt ist. Tatsächlich könnte der Track der beiden Busenkumpels als astreine Pille an die kleinen blauen Muntermacher durchgehen, wozu das Sample – “All Night Loving” der extrem männlichen 80′s-Boygroup Imagination – sein Übriges tut. Aber in Wahrheit ist ohnehin das Video das Beste an dieser ganzen Sache. Also, abgesehen von Kanyes Borat-Imitationen, natürlich.

88-Keys feat. Kanye West – “Stay Up (Viagra)” (Video)

Ähnlich abgedreht geht es bei Joe Budden zu, der in den letzten zwei Jahren eine rasend schnelle Metamorphose vom talentierten Straßenspitter zum ernstzunehmenden Künstler hingelegt hat. Als gutes Beispiel hierfür kann seine neue Single “In My Sleep” gelten, wo der 28-Jährige den Hörer auf einen durchgeknallten Ausflug durch seine Traumwelt mitnimmt, der bei Affären mit AIDS-kranken Jungfrauen im Rollstuhl noch längst nicht seinen Höhepunkt findet: “When I closed my eyes / I escaped the poltergeist / my escape from reality is just what I needed / brings me to a place where shorty never cheated / and even if she tried and succeeded / in this other world I wouldn’t even get heated.” Beeindruckend gemacht.

Joe Budden – “In My Sleep” (Video)

(flo)

Tua – Grau

Deutschland, Electro, HipHop, Review 1 Comment

Tua - Grau

Ich muss zugeben, dass ich meinen ersten Kontakt mit Tua währen dem Orsons Projekt mit Maeckes & PlanB, sowie Kaas hatte. War das ganze doch eine eher fröhliche Sache, so hatte er aber immer die Rolle des Gegenspielers zu all der Heiterkeit der anderen inne.
Sein neues, komplett selbst produziertes Album Grau ist auch eher dunkler Natur. Die Instrumentalisierung ist relativ elektronisch gehalten, aber sehr eigen und das ist, was dieses Album ausmacht. Interessant sind auch die zwischendurch eingestreuten instrumental Songs, welche die einzelnen Lieder verknüpfen. Im Gegensatz zu vielen aktuelleren Releases denkt man bei keinem Track „Hey das hab ich schonma gehört“. Ein gutes Beispiel wäre der zweite Teil des Intros „Es regnet“, der komplett vom Instrumental und einer Mädchenstimme, die „Man fühlt gar nichts mehr, man wird ganz gleichgültig und grau“ wiederholt getragen.
Neben einigen gesungenen Parts, kommen natürlich die Raps nicht zu kurz. Hier überzeugt Tua mit, gewohnt solider Technik, die sich angesichts der Themen und der grandiosen Instrumentals aber nicht total in den Vordergrund drängt.
Die Storys sind erstaunlich reell, geht es mal um Einzelschicksale „Bilder“,  um Gott „Kyrie Eleison“,  oder um eine Abtreibung „Ohne Titel“.
Letzterer Titel ist so real, dass man danach ein wenig verstört ist, wie bei Curses „Lila“.
Features braucht Tua eigentlich nicht, es findet sich nur „Vasee“ auf Bruder und Savas auf „Kein Problem“. Diese tragen aber zur Atmospäre des Gesamtkunstwerks bei und liefern solide Ware ab.
Insgesamt kann man festhalten, dass Tua Anfang 2009 schon für einen der Höhepunkte des Jahres gesorgt hat.  Den lang erwarteten Nachfolger zu „Nacht“ kann man in kein Genre einteilen, es handelt sich viel mehr um ein abstraktes Gebilde aus Klangkonstruktionen. Wird sicherlich nicht jedem Gefallen, aber ist so frei von allen Zwängen wie ein Album nur sein kann.
Ganz großes Kino
9/10
(Martin)

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