Jay Electronica hat einen gewissen hype das nächste große Ding zu sein. Ich fand den Auftritt auf der 5th Annual Roots Jam Session in L.A. sehr überzeugend. Dabei bin ich dann über sein free Mixtape Victory gestolpert. Unbedingt auschecken. Download
Mein Cousin hat mich derweil wieder mit neuer Indie Musik versorgt, dazu gibts demnächst mehr.
Bis die Tage,
Martin
Reflection Eternal ist RE:United. Da haben sicherlich einige inklusive mir drauf gewartet. Zieht euch das Mixtape von der Blacksmith site for free. Year of the Blacksmith
Ein kleiner Vorgeschmack ist schonmal Just Begun, das mit J.Cole, Mos Def und Jay Electronica eine beachtliche Featureliste hat.
Auf Mias Album warten ja viele Leute sehr lange. Hier mal ein erster Track daraus. Finde ich sehr abgespaced…
Mia – Space Odyssey
Wisst ihr mit wem ich am wenigsten auf HypeM gerechnet habe? Slick Rick… Yeah the rulers back mit Outkast am Start, check out Street Talkin’ back in ’99:
Zum Abschluss noch ein grandioser Track vom White Panda Mixtape. I like them, you get it? Bun B vs. Bob Sinclair & Mylo…
Schönes Rest Wochenende,
Martin
Edit: Noch so ne verrückte Mashup Geschichte, hört den besten 99 Problems Remix vom Glitch Mob:
Hallo Leute,
Ich hab anlässlich des neuen Jahres mal wieder den Beschluss gefasst zu bloggen. Der Fokus geht zum Teil etwas weg von purem HipHop, aber das werdet ihr ja sehen .
Ich möchte den ersten Post dem Duo “The White Panda” widmen. Dieses Remix/Mash-Up-Duo besteht aus Procast aus LA und Dj Griffi aus Windy City. Ich hab auch zuerst bei Mash-Up die Nase gerümpft, aber nachdem ich bei HypeM “Throw some tik on that tok”(Rich Boy vs. Ke$ha) gehört hab, war ich Fan. Das ganze Mixtape findet ihr unter: The White Panda – Versus
Oben genannten Track im Stella Edit gibts hier: The White Panda – Throw some tik on that tok(Rich Boy vs Ke$ha) Stella edit
Ich bin schon letztes Jahr auf dem Heads Will Roll Remix von A-Trak hängen geblieben und hab mich nun auch etwas mit den Yeah Yeah Yeahs beschäftigt. Kann und muss ich unbedingt jedem empfehlen mal in It’s Blitz reinzuhören, das war definitv eins der besseren Alben 2009. Yeah Yeah Yeahs – Heads Will Roll (A-Trak Rmx)
Hoffe, dass den Post jemand liest, paar Comments wären nett
Also, mal sehen. Was hab ich da vor acht Monaten gleich nochmal geschrieben? “Es gibt Dinge, die sind in jedem Jahr gleich: “Last Christmas” landet in den Charts, der TSV 1860 spielt eine sensationell schlechte Rückrunde, und 50 Cent versucht bei jedem Album, an dem er beteiligt ist, zuerst einen für die Ladies raus zu hauen.” Korrekt. Zugegeben, der Wham!-Evergreen scheint langsam, aber tatsächlich seinen schon längst überfälligen Tod zu sterben, und was die Münchner Löwen so in der Rückrunde treiben werden, ist auch noch nicht abzusehen. Auf den ollen Fifty ist aber wie immer Verlass. Im Zuge der nahenden Veröffentlichung von “Before I Self Destruct” ist nämlich die erste Single des G-Unit-Vorstehers ins Netz durchgesickert, und “I Get It In” ist eigentlich genau der Song geworden, den man von Curtis Jackson erwarten konnte. “Look, as soon as I step in the club I swear my nigga you can feel the attention shift / Started around twelve ended up around two I better leave with more hoes than i came here with.” Etc. pp. Leider oder zum Glück – je nach Betrachtungsweise – ist der Song nicht so versaut und pornös geworden, wie der Songtitel suggeriert. Was bleibt, ist ein hypnotisch vor sich hinflötender Beat aus den Maschinen von Dr. Dre und ein interessanter Flow von Fifty, aber mehr irgendwie auch nicht. Mehr vom Gleichen halt. Aber Fifty hat ja schon bei “Curtis” ein paar Singles zum Aufwärmen gebraucht…
50 Cent – “I Get It In”
Rechtzeitig zur Premiere des Notorious B.I.G.-Biopics in den USA haut DJ Parler ein Tribute-Mixtape raus. Wer die vergangenen Arbeiten des New Yorker DJs kennt, der weiß, was er hier geboten bekommt: Die größten Hits von B.I.G., jeweils clever kombiniert mit den ursprünglichen Sample-Quellen. 59 Minuten reichen natürlich niemals aus, um einen angemessenen Überblick über das Schaffen von Big Poppa zu geben, aber von “Juicy” zu “Ten Crack Commandments”, von “Kick In The Door” zu “Hypnotize” – die großen Hits sind drauf. Insgesamt also eine gewohnt vergnügliche und des großen B.I.G. voll und ganz würdige Veranstaltung. Brooklyn we go hard.