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	<title>The Good Vibe! - Urban Music Blog &#187; Review</title>
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		<title>Capone N Noreaga &#8211; The War Report 2: Report the War</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 20:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Capone N Noreaga &#8211; The War Report 2: Report the War Bewertung: 5 von 6 Label: Iceh2o (Soulfood Music) Nachdem Raekwon 2009 mit Only Built for Cuban Linx 2 schon für Furore gesorgt hat und den Vibe des Vorgängers perfekt eingefangen und damit eine Art retro Sound ins Jahr 2009 transportiert hat, legte dieses Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2010/07/61Djafzx7hL._SL500_AA300_.jpg"><img src="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2010/07/61Djafzx7hL._SL500_AA300_.jpg" alt="" title="61Djafzx7hL._SL500_AA300_" width="300" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-1872" /></a><br />
Capone N Noreaga &#8211; The War Report 2: Report the War<br />
Bewertung: 5 von 6<br />
Label: Iceh2o (Soulfood Music)</p>
<p>Nachdem Raekwon 2009 mit Only Built for Cuban Linx 2 schon für Furore gesorgt hat und den Vibe des Vorgängers perfekt eingefangen und damit eine Art retro Sound ins Jahr 2009 transportiert hat, legte dieses Jahr schon Roc Marciano mit Marcberg ein ebenfalls sehr raw gehaltenes Album nach. Dieser Soundentwurf ist ein klarer Gegenstrom zu den so erfolgreichen Drakes, Weezys und anderen, die den Mainstream dominieren.<br />
Eben genannter Raekwon ist auch executive Producer des kürzlich veröffentlichten War Report 2 von Capone and Noreaga. Nach Raes Erfolg waren die Erwartungen hoch, dass sich auch CNN zusammenreissen und wieder einen Kracher raushauen. Das ist gelungen, denn The War Report 2: Report the war kann über größere Strecken an den Vorgänger mit Klassikerstatus anknüpfen, was ich nach Channel 10 mit zwar einigen guten Nummern, aber auch totalen Gurken wie dem Autotunetrack Rotate, nicht mehr für möglich gehalten hätte. Vermutlich hat da der Erfolg Raekwons die Einsicht gebracht, dass man nicht immer eine kommerzielle Single braucht.<br />
Nach der kurzen Intro Sequenz über den Krieg geht direkt der erste, von Alchemist produzierte, Banger &#8220;Pain&#8221; los. Hier kommt direkt 90er Vibe auf, denn das Instrumental wird von einem Sample, einer Snare, einer Basedrum und nicht viel mehr getragen, gewissermaßen minimalistisch. Nore und Pone schreiben sich den Schmerz von der Seele und erzählen sehr authentisch aus ihrem Leben. Für die nächsten Hoodtales werden die Experten Jada, Sheek und Styles aka. The Lox ins Boot geholt. Bodega stories ist auch von einer simplen Klaviersequenz getragen und es geht, wer hätte es erwartet, ums Dope-Biz. Klingt simpel gestrickt, ist es auch, aber funktioniert nicht zuletzt dank der Strophen von Lox.<br />
Die weiteren Tracks stellen auch keine grosse Überraschung dar, denn es geht immer um die Hood, Verbrechen, Drogen und Selbstdarstellung. Etwas anderes erwartet man von dem Album auch nicht und dass Nore und Pone darüber etwas zu erzählen haben ist nicht erst seit War Report bekannt.<br />
Bei der weiteren Produzentenauswahl fehlen, vielleicht mit Ausnahme von Buckshot und Green Lantern, die großen Namen. Das tut dem Vibe und der Frische des Albums aber nur gut. Gerade die Instrumentals von Neo Da Matrix (&#8220;Hood Pride&#8221; (featuring Faith Evans)) und Hazardis Soundz (&#8220;The Oath&#8221; (featuring Raekwon &#038; Busta Rhymes)) und Buckshot(With me feat. Nas) gefallen mir besonders, wobei letzterer trotz eines verkorksten Nas Part vom Instrumental gerettet wird.<br />
The Oath hingegen ist etwas besonderes. Er dreht sich um den Mafia Eid &#8220;The family is the family/<br />
this oath is this oath/and I will die before I break it/and when we grow, we grow as one&#8221;, jeweils als<br />
Chorus in verschiedenen Sprachen mit englischer Wiederholung vorgeschlagen. Wenn ihr den Track noch nicht gehört habt glaubt mir, dass das einer der atmosphärischten Tracks in letzter Zeit ist. Absoluter Knaller, der natürlich von der super Feature Auswahl noch abgerundet wird.<br />
Abschliessend kann man sagen, dass ich das Album jedem uneingeschränkt empfehlen kann. Nore und Pone besinnen sich auf ihre Stärken und so kommt ein Album heraus, dessen Kohärenz locker mit OBCL 2, Thank me Later, Marcberg und vielen anderen großen Alben seit &#8220;The War Report&#8221; mithalten kann. Die etwas schwächeren Tracks Scarface und Favor for a favor zerstören aber nicht das Gesamtbild und man muss auch nicht unbedingt skippen.<br />
Alles in allem eine sehr runde Sache, daher spreche ich eine klar Kaufempfehlung aus.</p>
<p><object width="480" height="289"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KUBm-K-Yoo8&amp;hl=en_US&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/KUBm-K-Yoo8&amp;hl=en_US&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="289"></embed></object></p>
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		<title>Gorillaz &#8211; Plastic Beach</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 13:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
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		<description><![CDATA[The Gorillaz sind Anno 2010 zurück. Nach den beiden Alben Gorillaz und Demon Days steht nun mit Plastic Beach ihr drittes Album an. Der merkwürdige Titel kam zustande als Damon Albarn, der Kopf hinter den Gorillaz, Müll am Strand liegen sah. Das Album selbst ist aber alles andere als Müll, für mich nicht weniger als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2010/03/plasticbeach_cover.jpg"><img src="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2010/03/plasticbeach_cover-300x300.jpg" alt="" title="Plastic Beach" width="300" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-1857" /></a></center></p>
<p>The Gorillaz sind Anno 2010 zurück. Nach den beiden Alben Gorillaz und Demon Days steht nun mit Plastic Beach ihr drittes Album an. Der merkwürdige Titel kam zustande als Damon Albarn, der Kopf hinter den Gorillaz, Müll am Strand liegen sah.<br />
Das Album selbst ist aber alles andere als Müll, für mich nicht weniger als das beste Release dieses Jahres bisher. Woran ich das festmache? Nun, das Album lief den ganzen Tag und wurde immer noch nicht langweilig. Die Soundkreationen sind sehr vielschichtig, mit Einflüssen aus allen möglichen Genres von orchestralen Stücken bis Electronica. Die Gästeliste liest sich auch recht gut, von DeLaSoul über Mos Def &#038; Snoop bis Kano ist alles dabei, sogar eine Brass Band und ein Orchester ließen sich zu Kollaborationen überreden. </p>
<p>Nach einen von Streichern getragenem Intro heisst euch der gute Snoop gleich willkommen in Plastic Beach. Musikalisch wird der Track vom Hypnotic Brass Ensemble getragen. Das ganze ist tatsächlich sehr hypnotisch und eingängig. Danach kommt mit White Flag auf dem Kano, Bashy und das Lebanese National Orchestra for Oriental Arabic Music gefeatured sind und gleich einen ersten Höhepunkt des Albums markiert. Rhinestone Eyes ist dann wieder ein typischer Gorillaz Track mit Gesang und chilligem Groove. Stylo, die erste Single mit Mos Def und Bobby Womack, folgt und führt die Reihe sehr guter Tracks weiter. Bei Superfast Jellyfish mit DeLaSoul musste ich bei dem Chorus irgendwie an das Vampire Weekend Album denken, denn die Tracks klingen sehr ähnlich. Ich will euch jetzt nicht mit noch mehr Trackbeschreibungen langweilen, hört euch einfach den synthie getriebenen Sound selbst an. Für mich handelt es sich hier um ein großes Stück Musik mit Wiederhörwert, auch wenn insgesamt etwas die Kohärenz fehlt. Aber das ist sicherlich gewollt bei der verwobenen Mischung aus Stilrichtungen.</p>
<p>Fazit: Für den HipHop Head vermutlich nicht das richtige, aber wer nur ein bisschen was für Alternative übrig hat findet hier ein sehr cooles Album. </p>
<p>4.5/5</p>
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		<title>Tua &#8211; Grau</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 10:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss zugeben, dass ich meinen ersten Kontakt mit Tua währen dem Orsons Projekt mit Maeckes &#38; PlanB, sowie Kaas hatte. War das ganze doch eine eher fröhliche Sache, so hatte er aber immer die Rolle des Gegenspielers zu all der Heiterkeit der anderen inne. Sein neues, komplett selbst produziertes Album Grau ist auch eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1774" title="Tua - Grau" src="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2009/03/tua-grau.jpg" alt="Tua - Grau" width="400" height="400" /></p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich meinen ersten Kontakt mit Tua währen dem Orsons Projekt mit Maeckes &amp; PlanB, sowie Kaas hatte. War das ganze doch eine eher fröhliche Sache, so hatte er aber immer die Rolle des Gegenspielers zu all der Heiterkeit der anderen inne.<br />
Sein neues, komplett selbst produziertes Album Grau ist auch eher dunkler Natur. Die Instrumentalisierung ist relativ elektronisch gehalten, aber sehr eigen und das ist, was dieses Album ausmacht. Interessant sind auch die zwischendurch eingestreuten instrumental Songs, welche die einzelnen Lieder verknüpfen. Im Gegensatz zu vielen aktuelleren Releases denkt man bei keinem Track „Hey das hab ich schonma gehört“. Ein gutes Beispiel wäre der zweite Teil des Intros „Es regnet“, der komplett vom Instrumental und einer Mädchenstimme, die „Man fühlt gar nichts mehr, man wird ganz gleichgültig und grau“ wiederholt getragen.<br />
Neben einigen gesungenen Parts, kommen natürlich die Raps nicht zu kurz. Hier überzeugt Tua mit, gewohnt solider Technik, die sich angesichts der Themen und der grandiosen Instrumentals aber nicht total in den Vordergrund drängt.<br />
Die Storys sind erstaunlich reell, geht es mal um Einzelschicksale „Bilder“,  um Gott „Kyrie Eleison“,  oder um eine Abtreibung „Ohne Titel“.<br />
Letzterer Titel ist so real, dass man danach ein wenig verstört ist, wie bei Curses „Lila“.<br />
Features braucht Tua eigentlich nicht, es findet sich nur „Vasee“ auf Bruder und Savas auf „Kein Problem“. Diese tragen aber zur Atmospäre des Gesamtkunstwerks bei und liefern solide Ware ab.<br />
Insgesamt kann man festhalten, dass Tua Anfang 2009 schon für einen der Höhepunkte des Jahres gesorgt hat.  Den lang erwarteten Nachfolger zu „Nacht“ kann man in kein Genre einteilen, es handelt sich viel mehr um ein abstraktes Gebilde aus Klangkonstruktionen. Wird sicherlich nicht jedem Gefallen, aber ist so frei von allen Zwängen wie ein Album nur sein kann.<br />
Ganz großes Kino<br />
9/10<br />
(Martin)</p>
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		<title>Kopfsport &#8211; Hart aber Herzlich</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 16:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht ob man Kopfsport noch als Newcomer bezeichnen sollte, sind die Jungs Daster, Menace und First Strike schon seit &#8217;98 unterwegs. Zunächst war jeder noch in unterschiedlichen lokalen Crews in Raum Augsburg/Landsberg (für die Unwissenden: ca. 80km von München entfernt)  tätig. Nach der Mitarbeit Dasters auf einer Ep von Menace beginnt man zusammenzuarbeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="align:center"><img class="aligncenter" src="http://loopdepartment.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/12/kopfsport-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></div>
<p>Ich weiß nicht ob man <strong>Kopfsport</strong> noch als Newcomer bezeichnen sollte, sind die Jungs <strong>Daster</strong>, <strong>Menace</strong> und <strong>First Strike</strong> schon seit &#8217;98 unterwegs. Zunächst war jeder noch in unterschiedlichen lokalen Crews in Raum Augsburg/Landsberg (für die Unwissenden: ca. 80km von München entfernt)  tätig. Nach der Mitarbeit Dasters auf einer Ep von Menace beginnt man zusammenzuarbeiten und sind seit 2007 unter dem Namen Kopfsport bekannt.<br />
Letztes Jahr waren sie unter anderem am genreübergreifenden Augsburger Stadtsampler “11-Tausend – Deine Stadt Dein Ding“ beteiligt. Außerdem gab es Auftritte im BR und auf lokalen Festivals.<br />
So weit zur Geschichte, hier liegt nun das Debütalbum „<strong>Hart aber Herzlich</strong>“ vor mir, es finden sich 10 Tracks und 3 Remixe auf der Scheibe.<br />
Was einem beim ersten Durchhören sofort auffällt ist, dass die Beats sehr melodisch sind und die Texte sehr lyrisch und inhaltvoll. Mir gefallen auch die zahlreichen Cuts von First Strike, man fühlt sich wieder so ans Ende der 90er Jahre zurückversetzt.</p>
<p>Mit „Heiliger Rasen“ beginnt das Album gleich mit einem netten Burner konstruiert aus einem straight nach vorne gehenden Beat garniert mit Fußballmetaphern. Nach „Hart aber Herzlich“ ist das Album benannt. Zwar hat man das Sample schon das ein oder andere Mal gehört, aber es ist trotzdem ein ganz netter Representer herausgekommen. „Schiffschaukel“ ist dann wieder ein eher nachdenklicher Track und genau dieser Typ von Song gefällt mir bei Kopfsport. Lyrisch ausgefeilte Texte mit Niveau auf samplebasiertem Boom-Bap. Das ganze Album ist sehr kohärent, es macht daher wenig Sinn auf weitere Tracks einzugehen, dennoch hat jeder Song ein eigenes Konzept und transportiert einen eigenen Vibe.</p>
<p>Der einzige Kritikpunkt ist, dass der Flow gelegentlich etwas holprig ist („Mamacita“) und man die Remixe nicht unbedingt gebraucht hätte.<br />
Meine Empfehlung ist aber dennoch: Supportet den Nachwuchsact und kauft euch die Scheibe, hier steckt echt Herzblut drin, ihr werdets nicht bereuen. Man kann das ganze direkt auf <a href="www.kopfsport.com">www.kopfsport.com</a> bestellen, der Preis von 10 Euro ist sehr fair, zudem gibt’s dort auch den Free Track „Mamacita“. Demnächst gibts das ganze auch auf ITunes, sowie in eurem Plattenladen.</p>
<p>8/10</p>
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		<title>Curse &#8211; Freiheit</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 15:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[R'n'B]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Freiheit ist in der Juice zum Album des Monats gekürt worden. Man sollte jedoch immer mit etwas Skepsis an Reviews rangehen, aber die Platte musste trotzdem her. Ich habe den Kauf nicht bereut, denn Curse stellt irgendwie den Gegenstrom zu großen Teilen der Szene da, die inhaltlich nichts zu sagen haben, bzw. deren Inhalte mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2008/10/curse1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1128" title="curse" src="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2008/10/curse1.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Freiheit ist in der<strong> Juice</strong> zum Album des Monats gekürt worden. Man sollte jedoch immer mit etwas Skepsis an Reviews rangehen, aber die Platte musste trotzdem her. Ich habe den Kauf nicht bereut, denn <strong>Curse</strong> stellt irgendwie den Gegenstrom zu großen Teilen der Szene da, die inhaltlich nichts zu sagen haben, bzw. deren Inhalte mich nicht ansprechen. Zudem ist zumindest abseits der MZEE Edition kein Rapfeature auf dem Album zu finden, dafür illustre Größen wie <strong>Marius Müller Westernhagen</strong>, <strong>Silbermond</strong>, <strong>Xavier Naidoo</strong> oder <strong>Clueso</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Gerade bei dem <strong>Silbermond</strong> Feature war ich anfangs sehr skeptisch, aber nach mehrmaligem Höhren geht die Nummer immer noch gut ins Ohr und ist für mich eines der Highlights der Platte, obwohl es sich eher um eine Popbalade als um straighten Rap handelt. Allgemein fällt auf, dass das Album sehr poppig gehalten ist. Angefangen bei den sehr pianolastigen Instrumentals setzt sich das ganze durch die oben erwähnten Features fort. <strong>Curse </strong>spricht hier ganz klar nicht den 13 jährigen Aggro Berlin Fan an, sondern bewusst eine ältere Zielgruppe, die sich über die Songs gedanken machen. Einige der Inhalte wird ersterer auch gar nicht nachvollziehen können, grade die Songs über Beziehungen gehen sehr tief. Die Texte sind zum teil sehr schockierend gehalten, so erzählt <strong>Lila</strong> die Geschichte eines im Teenageralter schwanger gewordenen Mädchens, dessen Weg in  der Psychatrie endet. Insgesamt lässt sich feststellen, dass alle Texte( vielleicht mit Ausnahme des ironischen <strong>Gold</strong>) sehr tief gehen und einen auch zum Nachdenken anregen.</p>
<p style="text-align: left;">Alles in allem kommt ein sehr gutes Album heraus, auch wenn sehr poppig gebe ich hier eine ganz klare Kaufempfehlung<strong>.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>9/10</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Goodvibes:</strong> Lila ft. Jaguar Wright, Bis zum Schluss ft SIlbermond, Gold</p>
<p style="text-align: left;">
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/X8TaCAF-CUU&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/X8TaCAF-CUU&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>The Cool Kids &#8211; The Bake Sale ep</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 10:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Style]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich so in der Blogosphäre nach dem neuesten Scheiss umsieht stolpert man erstaunlich oft über ein Chicago/Detroiter Duo, das sich selbst auch noch als The Cool Kids betitelt. Und tatsächlich der Sound ist erfrischend anders. Die Beats sind nicht bis ins letzte aufgeblasen, wie z.B. von JR Rotem gewohnt, sondern aufs Minimalste reduziert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2008/09/coolkids.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-974" title="coolkids" src="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2008/09/coolkids.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a></p>
<p>Wenn man sich so in der Blogosphäre nach dem neuesten Scheiss umsieht stolpert man erstaunlich oft über ein Chicago/Detroiter Duo, das sich selbst auch noch als <strong>The Cool Kids</strong> betitelt. Und tatsächlich der Sound ist erfrischend anders. Die Beats sind nicht bis ins letzte aufgeblasen, wie z.B. von JR Rotem gewohnt, sondern aufs Minimalste reduziert. Eine Baseline, eine Hi-Hat und ein Sample reichen doch vollkommen aus. Diese Reduktion ist ein logischer Schritt, geben doch <strong>Mikey Rocks</strong> und <strong>Chuck Inglish</strong> die 80er als ihre Hauptinspirationsquelle an.</p>
<p>Zunächst konnte man die Sachen nur auf Myspace und co. hören, sie betonten selbst nie einen physikalischen Tonträger veröffentlichen zu wollen, aber hat sie anscheinend die große Fanbase doch davon überzeugt dass etwas her muss und so habe ich jetzt die <strong>Bake Sale E.P. </strong>vor mir liegen. Man findet zwar wenn man alle Internet Tracks kennt nichts wahnsinnig neues mehr, aber das Zeug ist trotzdem sehr fresh. Schon alleine der erste Track<strong> What Up</strong> glänzt mit einem Acapella Instrumental. Tick tick tick clap Bass Bass Bass. Einfach unglaublich cool, wie auch die Fahrradhymne <strong>Black Mags</strong>. Auf sowas muss man erstmal kommen. Die ganze e.p strotzt nur so von coolen Ideen. Einfach kaufen und sich über einen guten Einkauf freuen.</p>
<p><strong>9/10</strong></p>
<p><strong>Goodvibes: Black Mags, Jingling, What up</strong></p>
<p><em>(Martin)</em></p>
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		<title>The Game &#8211; LAX</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 09:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Westcoast]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer erwartet hatte Dre Beats auf L.A.X. zu hören wird leider enttäuscht sein. Der Meister ist anscheinend mit Detox beschäftigt, nebenbei hat er noch die Single von Kardinall Offishal rausgelassen. Eines vorweg: Wer Documentary und Doctor&#8217;s Advocate mochte wird auch LAX nicht so verkehrt finden. Jayceon Taylor bleibt seinem alten Rezept treu einfach straighte Westcoast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2008/09/game.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-957" title="L.A.X." src="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2008/09/game.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a></p>
<p>Wer erwartet hatte <strong>Dre</strong> Beats auf <strong>L.A.X.</strong> zu hören wird leider enttäuscht sein. Der Meister ist anscheinend mit <strong>Detox</strong> beschäftigt, nebenbei hat er noch die Single von <strong>Kardinall Offishal</strong> rausgelassen. Eines vorweg: Wer <strong>Documentary</strong> und <strong>Doctor&#8217;s Advocate</strong> mochte wird auch LAX nicht so verkehrt finden. <strong>Jayceon Taylor</strong> bleibt seinem alten Rezept treu einfach straighte Westcoast Mukke zu machen und das Name-Dropping kommt auch nicht zu kurz <img src='http://www.thegoodvibe.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Die ersten zwei Songs sind von <strong>J.R. Rotem</strong> produziert, der zwei stilechte Westcoast-Banger auf den Hörer loslässt. Hier gefällt vor allem <strong>State of Emergency</strong> mit <strong>Ice Cube</strong>. <strong>Lil Waye</strong> ist natürlich wie auf jedem anderen Album auch dabei und fährt immer noch die Autotune Schiene. <strong>My Life</strong> ist trotzdem einer der stärksten Tracks. Im weiteren gefallen mir besonders <strong>Angel</strong> mit <strong>Common</strong> und das hier im Blog auch schon vorgestellte unglaublich gute <strong>Dope Boys</strong> mit <strong>Travis Parker</strong> an den Drums. <strong>Game&#8217;s Pain</strong> ist natürlich, wie <strong>Letter to the King</strong> mit <strong>Nas</strong>, auch absolut hörenswert. Insgesamt gibts auf diesem Album keine Ausfälle, daher würde ich eine klare Empfehlung aussprechen mal reinzuhören, dieses Album ist ein Muss für alle Westcoast Fans.</p>
<p><strong>Goodvibes</strong>: Dope Boys ft. Travis Parker, Angel ft. Common, My Life ft. Weezy</p>
<p><strong>9/10</strong></p>
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		<title>The End Theme</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 21:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Soul & Funk]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist ja nicht nur deswegen, weil Isaac Hayes erwiesenermaßen ein Genie war: Man muss auch einfach mal einem Mann Respekt zollen, der das Wort &#8220;dick&#8221; ungefähr zwanzig Jahre, bevor es cool war, bereits mit Freuden in seinen Songs verwendete. Am zehnten August starb der neben James Brown vielleicht einflußreichste schwarze Musiker des 20. Jahrhunderts, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width=500 height=324 src="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2008/08/isaac_hayes.jpg" alt="" /></p>
<p align="justify">Es ist ja nicht nur deswegen, weil <strong><em>Isaac Hayes</strong></em> erwiesenermaßen ein Genie war: Man muss auch einfach mal einem Mann Respekt zollen, der das Wort <em>&#8220;dick&#8221;</em> ungefähr zwanzig Jahre, bevor es cool war, bereits mit Freuden in seinen Songs verwendete. Am zehnten August starb der neben <strong><em>James Brown</strong></em> vielleicht einflußreichste schwarze Musiker des 20. Jahrhunderts, und die zahlreichen Trauerbekundungen werden langsam durch hörenswerte Tribute-Projekte abgelöst. Am meisten beeindruckt hat mich dabei <em>&#8220;SAMPLOLOGY &#8211; The Isaac Hayes Chapter&#8221;</em> von <strong><em>DJ Parler</strong></em> aus New York City, hauptberuflich ziemlich hohes Tier bei Koch Records. Der reiht in diesem Mixtape Rap-Klassiker, die sich in Form von Samples an Hayes bedient haben, an die Originalquellen und zeigt damit die enorme Wirkung auf, die vom Schaffen des Stax Records-Musikers auf die HipHop-Kultur ausging. Da Songs wie <strong><em>Jay-Z</strong></em>&#8216;s <em>&#8220;Can I Live&#8221;</em>, <em>&#8220;My Mind Playing Tricks On Me&#8221;</em> der <strong><em>Geto Boys</strong></em> oder <strong><em>Public Enemy</strong></em>&#8216;s <em>&#8220;Black Steel In The Hour Of Chaos&#8221;</em> auch für sich genommen absolute Classics sind, ergibt das Ganze nicht nur einen äußerst aufschlussreichen, sondern auch vergnüglichen Ritt durch beinahe 50 Jahre Musikgeschichte. Parler hält sich außerdem vornehm mit Scratches sowie Name-Drops zurück und lässt einzig und allein die Artists scheinen. (On that note: Wenn <strong><em>DJ Premier</strong></em> ein ähnliches Projekt plant, will ich es gar nicht wissen.) Kurz zusammengefasst: Ein großer Musiker hat hier einen würdigen Tribut erhalten, und sobald die ersten Takte von <em>&#8220;Theme From Shaft&#8221;</em> erklingen, ist alles super. Black Moses, rest in peace.</p>
<p><em><a href="http://djparler.blogspot.com/2008/08/isaac-hayes-chapter.html">DJ Parler &#8211; &#8220;SAMPLOLOGY &#8211; The Isaac Hayes Chapter&#8221; Mixtape (Infos &#038; Download)</a></em></p>
<p><em>(flo)</em></p>
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		<title>Nas &#8211; Untitled</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 08:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eastcoast]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
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		<description><![CDATA[Eineinhalb Jahre nach &#8220;HipHop is dead&#8221; erscheint nun enlich das neue Nas Album &#8220;Untitled&#8221;. Warum untitled? Der ursprünglich vorgesehene Name war Nigger, aber die davon ausgelöste Kontroverse hat das Label veranlasst das Album umzubenennen. Meine persönliche Erwartungshaltung an das Album, als Nas Fan, war relativ hoch und sie sollte erfüllt werden. Nach der ganzen HipHop [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2008/07/51mvfbwacil_ss500_.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-452" title="Nas Nigger" src="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2008/07/51mvfbwacil_ss500_.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a></p>
<p>Eineinhalb Jahre nach <strong>&#8220;HipHop is dead&#8221;</strong> erscheint nun enlich das neue Nas Album <strong>&#8220;Untitled&#8221;</strong>. Warum untitled? Der ursprünglich vorgesehene Name war Nigger, aber die davon ausgelöste Kontroverse hat das Label veranlasst das Album umzubenennen.<br />
Meine persönliche Erwartungshaltung an das Album, als <strong>Nas</strong> Fan, war relativ hoch und sie sollte erfüllt werden.<br />
Nach der ganzen HipHop Thematik von <strong>HipHop is dead</strong> stellt man inhaltlich eine deutliche Wendung in Richtung politischer Themen fest, so wirkt z.B. das von <strong>Green Lantern</strong> produzierte <strong>Black President</strong>, eine Betrachtung der Kampagne und des Erfolgs von <strong>Barrack Obama</strong> erstaunlich fresh.</p>
<p><em>&#8220;What must think the black President on election night/is it how can I protect my life/protect my wife/protect my rights/evry other president was nothin less then white&#8221;</em></p>
<p>Das von <strong>DJ Toomp</strong> produzierte <strong>Nigger</strong> gefällt mir auch sehr gut. Pathetische Aussagen getragen von Streichern, sowas geht unter die Haut. In dem ganzen politischen Zusammenhang fällt auch &#8220;<strong>Sly Fox</strong>&#8221; auf: Eine Abrechnung mit dem ganzen Medienzirkus um Mogul <strong>Rupert Murdoch</strong> und dessen Fernsehsender Fox, der in den Nachrichten sich mit der Bild Zeitung vergleichen lassen:<br />
<em>Watch what you&#8217;re watching<br />
Fox keeps feeding us toxins<br />
Stop sleeping<br />
Start thinking outside of the box<br />
And unplugged from the Matrix stopped you<br />
But watch what you say, Big Brother is watching</em><br />
Das Video dazu ist ebenfalls sehr gelungen, siehe der Post von vor ein paar Tagen.<br />
Produktiontechnisch wurde hier auch alles richtig gemacht <strong>Jay Electronica, Salaam Remi, Cool&amp;Dre, Polow da Don, DJ Toomp, Green Lantern und stic man von Dead Prez</strong> liefern die perfekte musikalische Untermalung von Nas&#8217; eingängigen Verses.<br />
Das beste Nas Album seit langem, präzisiert seit <strong>It was written</strong> und das kam 1996 raus.<br />
Für mich ist Untitled aka Nigger also eines der besten Nas Alben und damit auch eines der besten, wenn nicht DAS BESTE Album dieses Jahr. Ein <strong>intelligentes</strong> Mainstream HipHop Album mit Message gab es lange nicht mehr, vermutlich wird in 5 Jahren dieses Album als Classic gehandelt, zum einen weil es New York so fett auf die Karte zurückbringt, wie es keiner erwartet hatte, zum anderen, weil sich mal jemand neue Themen überlegt hat, die man in lyrischer Form auf Beats packen kann. Wie auch hierzulande ist es mit der Gangster Rap schiene langsam wieder vorbei und dieses Album kann eines sein, dass eine neue Ära einleitet. Ich wünsche mir dafür hohe Verkaufszahlen, dass die Leute mal sehen, dass man keinen sinnfreien Soulja Boy Tanz braucht um Platten zu verkaufen.</p>
<p>Classic.</p>
<p>Go Get it!</p>
<p>Good Vibes: Sly Fox, Black President, Nigger, America, Hero<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>10/10 </strong><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EYs2-QtyhCk&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/EYs2-QtyhCk&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>(martin)</em></p>
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		<title>One In A Milli</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 21:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Typ ist und bleibt ein Phänomen. In Zeiten, in denen die meisten Bediensteten in der Musikindustrie nicht mehr wissen, wie eine siebenstellige Zahl überhaupt aussieht, setzt Lil&#8217; Wayne mal eben über eine Million Kopien von &#8220;Tha Carter III&#8221; ab &#8211; alleine in den USA und alleine in der ersten Woche. Interessant dabei ist, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="500" src="http://www.thegoodvibe.de/wp-content/uploads/2008/07/lil_wayne3.jpg" alt="" /></p>
<p align="justify">Der Typ ist und bleibt ein Phänomen. In Zeiten, in denen die meisten Bediensteten in der Musikindustrie nicht mehr wissen, wie eine siebenstellige Zahl überhaupt aussieht, setzt <strong><em>Lil&#8217; Wayne</strong></em> mal eben über eine Million Kopien von <em>&#8220;Tha Carter III&#8221;</em> ab &#8211; alleine in den USA und alleine in der ersten Woche. Interessant dabei ist, dass Dwayne Carter sich weiterhin eine gesunde No-Bullshit-Attitüde bewahrt hat. Denn wie sonst ist zu erklären, dass die nächste Single ausgerechnet <em>&#8220;A Milli&#8221;</em> ist, seines Zeichens der interessanteste, aber am wenigsten massenkompatible Song des Albums? Nun muss man zu dem Track leider wissen, dass die Album-Version nichts ist im Vergleich zum Original, das auf dem grandiosen <em>&#8220;Da Drought Is Over&#8221;</em>-Mixtape kursierte &#8211; ein wenig Enttäuschung ist also vorprogrammiert. Denn während Weezy sich auf der Mixtape-Version noch wie vom Affen gebissen von Zeile zu Zeile hangelte und generell wie ein komplett Wahnsinniger klang, wirkt das hier alles ein wenig müde und uninspiriert. Lobend hervorzuheben ist allerdings das interessante Konzept des Videos, in dem Wayne einfach in der Drehpause eines anderen Videoshoots zu sehen ist. Auch wenn diese rote Hose natürlich überhaupt nicht geht.</p>
<p><em>Lil&#8217; Wayne &#8211; &#8220;A Milli&#8221; (Video)</em></p>
<p><object width="448" height="374"><param name="movie" value="http://videos.onsmash.com/e/ja57sQpfsQBkY9FT"></param><param name="allowFullscreen" value="true"></param><embed src="http://videos.onsmash.com/e/ja57sQpfsQBkY9FT" type="application/x-shockwave-flash" allowFullscreen="true" width="448" height="374"></embed></object></p>
<p align="justify">Geschätzte drei Milliarden Mixtapes sind mir heute in den Posteingang gespült worden, von denen ich die besten natürlich umgehend weiterreichen will. Da hätten wir zum einen <strong><em>The Kid Daytona</strong></em>, der ein äußerst ambitioniertes Projekt für alle Freunde der alten Schule auf die Beine gestellt hat. Auf <em>&#8220;A Tribe Called Fresh&#8221;</em> interpretiert der New Yorker mit der Hilfe einiger prominenter Freunde die größten Hits von &#8211; richtig geraten, <strong><em>A Tribe Called Quest</strong></em>. Wer sich einen Eindruck davon verschaffen möchte, mit wie viel Respekt und Liebe zum Detail hier vorgegangen wurde, dem sei das Video zu <em>&#8220;Stressed Out &#8217;08&#8243;</em> empfohlen, auf dem nicht nur Exilbritin <strong><em>Estelle</strong></em> beeindruckend souverän den Part von <strong><em>Faith Evans</strong></em> übernimmt, sondern auch die frisch wiedervereinigten <strong><em>Capone-N-Noreaga</strong></em> ein paar Zeilen droppen.</p>
<p align="justify"> In Frankfurt hat derweil der stets spendable <strong><em>DJ Kitsune</strong></em> eine wahre Mixtape-Offensive begonnen. Auf <a href="http://www.djkitsune.com">djkitsune.com</a> hat der Shadyville-DJ bereits zwei absolut hörenswerte Mixtapes mit Sommerhits aus den &#8217;80ern bzw. &#8217;90ern online gestellt, ein weiteres soll folgen. Worum es in dem dann geht? Schwer zu erraten&#8230;</p>
<p align="justify">Last but auf keinen Fall least wäre hier noch <strong><em>DJ Drama</strong></em> zu nennen, dem in Sachen Gemischtkassetten ja auch Geben oftmals seliger denn Nehmen ist. Für die neueste Ausgabe seiner <em>&#8220;Gangsta Grillz&#8221;</em>-Serie namens <em>&#8220;The City Is In Good Hands&#8221;</em> hat sich der DJ aus Atlanta die Hilfe von niemand geringerem als Vocoderpromoter-Countrysänger-Monknebendarsteller-und-ja-manchmal-auch-noch-Rapper <strong><em>Snoop Dogg</strong></em> gesichert. Raw Shit!</p>
<p><em><a href="http://www.sendspace.com/file/evkklz">The Kid Daytona &#8211; &#8220;A Tribe Called Fresh&#8221; (Download)</a></p>
<p><a href="http://www.djkitsune.com/">DJ Kitsune &#8211; &#8220;An 80&#8242;s Summer Affair&#8221; &#038; &#8220;A 90&#8242;s Summer Affair&#8221; (Download)</a></p>
<p><a href="http://www.zshare.net/download/1457889856d32b4a/">Snoop Dogg &#038; DJ Drama &#8211; &#8220;The City Is In Good Hands&#8221; (Download)</a></em></p>
<p><em>The Kid Daytona feat. Capone-N-Noreaga &#038; Estelle &#8211; &#8220;Stressed Out &#8217;08&#8243; (Video)</em></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yxjsJXxes38&#038;hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yxjsJXxes38&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>(flo)</em></p>
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